Mittwoch, 11. Februar 2015

Wurpsologisches Kalenderblatt – endlich wesentliche Krankheitsursache enthüllt



Kalenderblatt Wupsologie


Unter dem 11.02.2015 findet sich bei F. Kalender ein kurzer Beitrag, in dem eine neue Krankheitssicht enthüllt werden soll. Dort schreibt der Entdecker:

Neue Gesundheitsgefahren erkannt

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Heilkunde, Physik, Alchemie und Parapsychologie. Habe viele Ausbildungen hier hinter mir und viele Vorträge, mit weltweitem Aufsehen, gehalten. Lange habe ich mich mit der zunehmenden Zahl von extrem ermüdeten Menschen – Burnout, chronisches Müdigkeitssyndrom -, den zunehmende Allergikerzahlen und Lebensmittelunverträglichkeiten, Morgelons, Programmierungen durch Mitmenschen beschäftigt. Immer mehr wurde mir bewusst, wie der Eingriff von uns Menschen Mikroorganismen verändert und zunehmend resistent macht, wie auch diese Mikroorganismen mehr und mehr einen Fülle von chronischen Krankheiten bewirken und letztlich über ihre Stoffwechselprodukte unsere Körperregulation bis hin zum Verhalten beeinflussen. Das allein kann aber nicht die ansteigende Zahl von Menschen erklären, die mit den geschilderten Beschwerden beladen sind.

Es muss eine andere Ursache geben! Aus meiner Kenntnis der vielen Wissenschaften, aus Beobachtungen von merkwürdigen, bisher nicht oft beschriebenen und nicht näher erklärten Phänomenen in Blutstropfen solcher Leidender, hat sich in mir eine Erkenntnis verdichtet. Es muss sich um vielleicht mutierte aber letztlich durch Einwirkung des Menschen und seiner Chemie und Technik neu entstandene Mikroorganismen handeln. Mit rascher Teilung und Verbreitung! Klar dass die Urheber schon aus Gewinngründen dafür gesorgt haben, dass die offizielle Wissenschaft entsprechende Phänomene nicht publiziert hat.

Deswegen müssen wir uns vernetzten! Wir, die wir allem Neuen offen sind und uns dem Diktat der Wissenschaft und des Kommerzes nicht unterwerfe, Wir, die wir Gedankenfreiheit auch für das Undenkbare fordern! Was ist Logik gegen die unerklärlichen Gesetze des Kosmos?!

Durch die steigende Umweltverschmutzung, verstärkt durch die zunehmende Durchsetzung der ganzen Welt mit Elektrosmog hat sich die Atmosphäre in den obersten Schichten – über die die NASA schweigt! – so verändert, dass das Spektrum der kosmischen Strahlung so verändert wurde, dass die Gene von sonst ganz harmlosen Protozoen zu einer gefährlichen Neukombination durcheinander gewirbelt (alter Ausdruck: gewurbelt) wurden. Es sind so die hochpathogenen „Wurbse“ entstanden. Wissenschaftlich: „Wurbulatus spectrovariatogenenis“.

Die ersten Ansätze einer effektiven Diagnostik – leider noch kostenintensiv – stehen. Eine Vielzahl von Symptomen: morgendlicher Kopfschmerz, vor allen durch Alkoholunverträglichkeit (typische Wurbsbefallfolge!), zunehmende Erschöpfung, auch ohne besondere Anstrengung, Unverträglichkeit von vor allem zuviel eingenommener Nahrung, Allergien jeder Art, insbesondere infolge kritischen Nachdenkens, erscheinen beweisend zu sein. Nahrungsergänzungsmittel – eine durch dieses veränderte Spektrum kosmischer Strahlen veränderte Nahrung steigert die Wurbswirkung -, allerdings nur nach ganz spezieller Herstellung (nach unserer Entwicklung) – zeigt erste Erfolge. Das Schlafen auf der – leider teuren, wegen der individuellen Anfertigung – Anti-Wurbs-Matte könnte Reinfektionen verhindern helfen.

Den Berufstand des Wurbsologen und Neoparasitologen, als Untergruppe der Gesundheitsberater  oder Zusatzqualifikation für Heilberufe begründen wir bereits. Entsprechende Ausbildungen sind derzeit nur in Indien und Ceylon möglich, wegen der restriktiven Gesetze hier, die die dortigen Studienabschlüsse des Dipl.WN oder Dr. rerWN nicht anerkennen wollen. Zumindest in diesen Ländern ist es wegen der besser einsichtigen Politiker möglich geworden anerkannte Universitäten zu gründen. Dort helfen Bildungszuschüsse die wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit von Politikern schnell zu steigern.

Die Hilfe suchenden Laien, an die wir uns mit unserer Aufklärung und Angeboten wenden, werden unsere Argumente viel leichter verstehen, als die ignoranten engstirnigen Wissenschaftler im Sold der Profiteure der Weltschädigung.

Helfen Sie mit, indem Sie unsere Ideen mit verbreiten, zum Wohle der Menschheit. Helfen Sie mit, indem Sie sich auch ausbilden lassen und vielleicht als Professoren die Ausbildung – auch in Seminaren hier – unterstützen! Helfen Sie den Menschen auch in Ihrer Praxis und sichern Sie sich ihren Platz in der Medizin von morgen!

Wirken Sie an der Gründung einer Internationalen Gesellschaft und Akademie für Neoparasitologie und Wurbsologie mit! Werden auch Sie ein in der Gesellschaft hoch geehrtes Mitglied des Vorstandes oder Beirates. Auch sie können mit dem Friedens- und/oder Medizinpreis dieser Gesellschaft ausgezeichnet werden, als Schützer der Menschheit! Dazu können Sie schon mit wenigen 10.000 € ihren Beitrag leisten. Geld, das man gerne gibt und für das man mit unermesslicher Freude über seinen Beitrag für sie Menschengemeinschaft belohnt wird.

Wir haben bereits (früher einmal bekannte) Wissenschafter gefunden, die den wissenschaftlichen Beirat bilden wollen.



Auch wenn man lernen kann, wie es geht, berühmt zu werden: Nach dem Lesen, Humorpflaster aufkleben.


Copyright K.-U.Pagel

Montag, 2. Februar 2015

Satirische Kalenderblätter Teil 3

Fortsetzung der früher erschienenen satirischen Blätter von F. Kalender



Kalenderblatt der quantenphysikalischen Erfahrungsheilkunde - Wissenschaft einmal anders


Bei Friedrich Kalender habe ich unter 28.11.2014 gefunden: Ein Gespräch zwischen Patient und "alternativmedizinischen Heilpraktiker"


"Ich habe Angst vor so viel undurchsichtiger Technik"

So eröffnete der Patient das Gespräch beim Heilpraktiker. "Ich habe seit einiger Zeit so ein Ziehen im Bauch, insbesondere beim Fernsehgucken, Nachrichten, Meldungen über Gentechnik, Fracking und all so einen unverständlichen Fortschritt. War schon beim Arzt. Der versuchte mich zu beruhigen. "Wir finden die Ursache sicher bald. Zunächst mal in diese Röhre und mit starken Magnetfeldern den Bauch durchwühlen lassen. MRT nennt man dass, super Sache. Der Computer rechnet dann aus, wie es darin aussieht und zeigt uns, was kaputt sein könnte."

Das begann es wieder stark in meinem Bauch zu ziehen. "Und dann ist heute alles kein Problem mehr. Mit ausgefeilten Nanoteilchen bringen wir Gene in die Zellen des betroffenen Organs, die dann dort alles wieder richten." Das Ziehen im Bauch wurde fast unerträglich heftig." So schilderte der Patient. "Und nun bin ich bei Ihnen und will was anderes, ohne so großen bedrohlich wirkenden Technikkram."

Der Heilpraktiker lobte die Entscheidung. Endlich einmal dem Bauchgefühl gefolgt und in freier Selbstverantwortung bessere Lösungen gesucht. Reine Natur, basierend auf dem wahren Kern des Menschen. so etwa die Aussage. "Diese wissenschaftsorientierte Medizin hat zwar unsere Verfahren, die auf den modernsten Erkenntnissen der Weltraumphysik beruhen, noch nicht anerkannt. Aber genau das ist es, was die Wirksamkeit beweist. Immer das Bessere verleugnen! Man kennt es doch". So machte der Heilpraktiker Mut.

"Wir können die Schwingungen, die jede Zelle aussendet messen. Unser Computer rechnet aus, was nicht stimmt im Körper, wo Säuren in Laugen schwappen und wo Streifen der Aura verrutscht sind." War es Zufall, dass der Heilpraktiker „Walter“ hieß, so wie der hilfreiche Arzt in Janoschs Geschichte "Ich mach Dich gesund, sagte der Bär"?

"Energien sind so blockiert, verschoben, vielleicht in den Bauch hinein gestaut. Wollen, nein müssen raus!" So die Diagnose des Kenners. Mit aller Überzeugungsenergie gesprochen.

"Nun ist es gelungen, dass die Wahrheiten der Quantenphysik mit all ihren energetischen Wirkungen, die sofortiges Umgestalten der Materie ermöglichen - allerdings nur, wenn es der jeweilige Patient tatsächlich will und seinen Geist entsprechend ausgerichtet hat - gezielt eingesetzt werden können. Dank dem russischen Professor Igor Schwatzniky, der seine geheimen Studien für den russischen Geheimdienst gemacht hat. Geist materialisieren, Materie vergeistigen, alles auf dem Boden der Quantenphysik."

Mit den Hinweisen, auf die Natürlichkeit des Ganzen endete der Vortrag des Heilpraktikers. Inzwischen jedoch nahm das Ziehen im Bauch solchen immensen Schmerzcharakter an, mit brettharter Abwehrspannung der Bauchdecke gegen solche biophysikalischen Bedrohungen, dass nur eine Einlieferung in die Klinik wegen akutem Bauch übrig blieb.


Nun ist bekannt, dass hier das Humorpflaster aufzukleben ist. Falls es aufgrund des Quantenüberzuges haften kann. Sonst mit Kraft des Geistes nachkleben.







Kalenderblatt des Wassers - über Wunderwasser wundern

Bei Friedrich Kalender findet sich unter dem 27.11.2014 dieses Kalenderblatt zu den vielen Meldungen, welches wundertätige Wassermolekül oder welche Wasserstruktur neu entdeckt wurde und nun die Menschen gesund werden lassen will:







"Die Geschichte von kleinen Wassermolekül Hexi




Es war einmal ein berühmter Forscher, aus dem die neuen Erkenntnisse zur Weltverbesserung nur so strömten. Er war in der Sahara unterwegs. Dabei seine Flasche mit dem Wasser aus den Vogesen. Zu seiner täglichen Labsal. Denn nur dieses enthält das heptagonale Wasser, das den Verstand reinigen kann, wie er meinte. Mit dabei das kleine Wassermolekül Hexi. Als der Forscher nun die Wassermoleküle, darunter Hexi, aus dem Körper strömen lies (hinter einer Düne verborgen), musste auch Hexi seinen Körper wieder verlassen. Es hatte zuvor in der einen oder anderen Zelle Schwerstarbeit geleistet und Stoffe hin und her geschleppt. Hatte Hirnzellen zugehört, wenn diese wieder neuen Geschichten erfanden. Nun war sein Werk im Körper verrichtet. Nach einem kurzen Aufenthalt in des Forschers Blase ging es in den Sand hinein, es war bei El Alamein.

Zusammen mit anderen Wassermolekülen aus des Harns Gemisch trug die Hitze den kleinen Hexi weit hinauf. Dorthin, wo die rauhen starken Winde blasen. Unterwegs traf es immer mal wieder andere Wassermoleküle, die in kleinen Gruppen zueinander gefunden hatte. Auch er schloss sich einem fröhlichen Haufen an.

Über einem großen Meer, in dem unzählig viele Artgenossen dicht gedrängt beisammen waren, war es so kalt geworden, dass die Gruppen von Wassermolekülen immer dichter zueinander rückten. Seeleute auf einem Schiff sahen sich besorgt an und sprachen: "Schaut die Wolken, da braut sich was zusammen". Und schon waren sie pitschnass. Auch Hexi hüpfte auf ihnen herum - und versank mit dem Schiff im Meer.

Er fühlte sich dort sicher wohler, als die Seeleute, denn er war unter vielen Artgenossen. Es war ein großer Spaß, so untereinander. Man war der eine ganz tief untern, mal in der Gicht einer Welle ganz oben. Auch Hexi mochte das. Dann, es mag nahe vielleicht nahe der Irischen Insel gewesen sein, wurde er bei einem seiner Gichtritte in die Luft hinausgeschleudert und mit der Luft nach oben gesogen. Kannte er schon. Wieder fliegen mit dem Wind, in Gruppen mit Kollegen, die sich finden werden.

Unter sich bald nur noch grün, soweit des Moleküls Augen blicken können. Und dann diese Staubteilchen, die hier auch herumfliegen. Das eine erzählte, es käme aus einem Flugzeug. Hexi sagte nur: "Du Angeber". Konnte aber nicht verhindern, zusammen mit Kollegen daran einen Tropfen zu bilden, der, als er schwer genug war, auf die Wiesen Irlands klatschte. Hier labte sich ein Hund an der Pfütze kühlem Nass. Nun Arbeit in den Zellen des Hundes. Soviel anders als in des Forschers Teilen ist es auch nicht. Dann wieder Blase ...

Der Baum, den der Hund bestrullte, stand an einem waldigen Hang, an dessen Fuß ein Quellein fröhlich plätscherte. Hier war es, wo der irische Schafhirte und Lebensphilosoph sich labte. Und auch in diesem verrichtete Hexi, zusammen mit ganz vielen Kollegen aus aller Welt und mit den Erfahrungen der verschiedenen Stationen ihres Schaffens, der eine gar im Wasser einer Dampfturbine in Neufundland, sein Werk.
Ach, als Wassermolekül kommt man viel rum und im Grunde lernt man im Laufe des (langen) Lebens (fast) alles und jeden kennen, was es auf der Erde gab und gibt.
Was er aber nicht mag, ist, dass jemand versuchen will, seine Eigenschaften zu ändern. Vielleicht damit er Dinge verrichten soll, z.B. Gesundheitswunder vollbringen, die gar nicht sein Ding sind. Und vor allem, was kann er als kleines Molekül denn so alleine schaffen?

Abern, wenn alles wunderbar gelaufen ist, hat der kleine Hexi sich Ideen aus des berühmten Forschers Hirnzellkonversation gemerkt und sagt sie nun dem irischen Hirten und Lebensphilosophen weiter. Der dann vielleicht Ideen entwickelt, wie aus Wasser Wunderelixier wird. So wie aus irischem Weidegras Butter wird, wurde aus irischem Quellwasser ein Gedankenquantensprung.




Vielleicht das Humorpflaster aufkleben und einen Schluck guten Leitungswassers trinken. Mal genau hinsehen, vielleicht ist Hexi auch darinnen und formt mit Kollegen immer mal wieder anders aussehende Grüppchen. Je nachdem, wie es gerade angesagt ist.





Kalenderblatt zum Schutz der Menschen und des Klimas – weg mit Nutztieren


Bei Friedrich Kalender findet sich das Kalenderblatt 20112014:

„Effektiver Klima und Gesundheitsschutz: Regierung greift endlich durch!

Nach den Gesetzen gegen den gesundheitsschädlichen Milchkonsum macht die Regierung weiter mit dem Schutz des Menschlichen Lebens.

Lange schon weisen Menschen aus Vegetarien und der Provinz Veganien darauf hin, dass es Tier gibt, die uns zum Verzehr ihres Fleisches, Genuss ihrer Eier und Milch, Nutzung ihrer Haut als Leder verführen. Sie weisen darauf hin, dass wir leichtfertigen Menschen so hinterlistig von so genannten Nutztieren krank gemacht werden. Abhängig werden von deren Produkten. Aber: diese Nutztiere fressen uns nicht nur pflanzliche Nahrung als ihr Futter weg, vor allem Kühe zerpupsen mit ihren Methanfürzen die Ozonschicht. Also ob das der Dank dafür ist, dass wir sie auf unsere Wiesen lassen und für sie im Schweiße unseres Angesichtes Heu machen oder Futtergetreide anbauen.

Ja, reißen wir diesen Nutztiermonstern endlich die Maske runter. Was grausam gegen und Menschen ist muss mit deutlichen Worten ausgesprochen werden. Solche Nutztiere haben nur Sinn und es gibt sie nur weil sie sich dazu anbiedern, wenn wir von ihnen Gebrauch machen. Sonst brauchen wir keine Hausschweine,  keine Schwarz-weißen Kühe, und auch keine Milkafarbenen, was wollen wir mit Haushühnern? Nehmen an sich nur Platz weg. Es gibt doch in der Natur wilde Sorten von Getier. Also weg mit diesen Nutzzüchtungen. Vielleicht für einen Zoo, zur Erinnerung späterer Generationen, was es mal gab. Als Feinde des Menschen, die ihn krank machten. Als Hamburger getarnt, zwischen Salatblatt und Tomatenscheiben,  Fettbäuche und Diabetes bei Hochdruckkranken machten.

Ja, das Verbot einer generellen Nutztierhaltung – soll diese endlich aussterben -, so wie es die Regierung erwägen soll, kommt vielleicht noch rechtzeitig. Wer braucht denn nun Leder? Kann man aus Erdöl und aus Bioäthanol Ersatzprodukte machen. Und Gummi-Kautschuck ist reines Pflanzenprodukt. Pelze? Bah! Baumwolle ersetzt Schafwolle (und juckt nicht mal so fies!) wärmende Jute mit Baumrinden-Mulch-Steppfüllung wärmt im Winter als Jacke und als Bettdecke. Biogas aus Gülle? Nein Erdgas aus Russland über die Ostseepipeline in Hülle und Fülle.

Und was man an Energie sparen könnte. Frühmorgens allein schon kein Licht mehr in den Kuhställen, wenn die Melkmaschinen angeschlossen werden!

Die Würde der Nutztiere soll wieder hergestellt werden.  Die grauenhaften Tiertötungsfabriken mit ihren Metzeleien erübrigen sich. Wer nicht geboren wird (Züchtungsverbot) muss nicht geschlachtet werden.

Ja, die Regierung tut gut daran, nun endlich zu handeln: Verbot der Nutztierhaltung und Tiernutzung durch den Menschen. Die Umwelt wird es danken. Und so sehr schadet es der Artenvielfalt auch nicht, wenn Ackergäule, Turbokühe, Wollschafe, Schnitzelschweine verschwinden. Ohne dass diese sich als Speisen usw. eingeschlichen hatten, wären sie gar nicht gezüchtet worden. Also gebt der Natur was an sich ihres wäre – Freiheit von den Nutztieren.

Wir, die Menschen, die an der Natur interessiert sein, an naturnahem Leben, Leben mit Tieren ohne Nutzen. Unterstützen die Regierung voll.

Doch es gibt Differenzen. Während der Ministerpräsident von Veganien grundsätzliche jede Nutztierzüchtung und -haltung verbieten lassen will, will der vegetarische Landesherr eine kleine Zahl zulassen. Zu speziellem Gebrauch in der Eierherstellung und Milchwirtschaft z.B. Auch er plädiert für ein generelles Schlachtungsverbot. Er besteht auf einer individuellen Beisetzung der natürlich verstorbenen Tiere. Kosten dafür und die Schaffung von entsprechenden Friedhöfen sollen über die Produktpreise erwirtschaftet werden. Ebenso für die Fütterung und Unterbringung nach der Zeit der freiwilligen – das ist unverzichtbar - „Abgabe von tierischen Produkten“ bis zum natürlichen Ableben.

In Ausnahmefällen soll nach dem Tode der Gebrauch der Haut als Leder genehmig werden können. Wobei für den Rest des Körpers weiterhin Beisetzungspflicht besteht. Beide Seiten kämpfen mit scharfen (Wort-) Waffen fast unnachgiebig für ihre Sache.


Wer noch eines hat (und wem die Spucke nicht weggeblieben ist), jetzt das Humorpflaster aufkleben. ;-)
 


Copyright K.-U.Pagel 2014/2015

Satirische Kalenderblätter Teil 2

Fortsetzung der bisher erschienenen Blätter von F. Kalender




Kalenderblatt zum Adventsbasteln : Wunderpflaster

Bei F. Kalender habe ich diese Bastelanleitung gefunden, für ein Wunderpflaster, welches mit Biophotonen arbeitet, vom 04.12.2014


In der Adventszeit möchte man für seine Lieben etwas wertvolle und vielleicht auch gesundheitlich Nutzbringendes basteln.

Es soll möglichst biologisch sein und vielleicht die modernste Forschung zur Anwendung bringen. Und es soll ganz preisgünstig zu erstellen sein. Mit leicht zu beschaffenden Materialien.

Da bietet sich das Wunderpflaster nach Kalender an:

Es arbeitet mit den Biophotonen, welches die Zellen der menschlichen Haut im Bereich des infraroten Wärmelichts aussenden. Ganz natürlich hergestellt also und jedem Körper zu eigenen.

Man braucht

  1. Rundum klebendes Pflaster mit (biologischer) Baumwollauflage. Z.B. die Strips von H… So hat man eine Auflage aus Polysacchariden und Aminosäuren, natürlichen Ursprungs.
  2. Einen kleines Stuck Tesafilm (transparent) oder noch raffinierter, ein kleines Stück reflektierender Klebefolie. Für die Lieben kann es vielleicht aus als Gold oder Silber sein, nicht nur Alu.

So geht’s (siehe auch Bild) ein Stückchen Tesafilm oder reflektierend Folie wird auf die Baumwollfläche gelebt. Möglichst sorgfältig und passgenau, es soll ja gefallen.

Fertig!

Anwenden: an den Stellen, an denen oder über die Wunder geschehen sollen, wird dieses „Wunderpflaster aufgeklebt. Dort entsteht  dann unter dem Pflaster ein Wärmestau und eine feuchte Kammer, die Abkühlung durch Verdunstung verhindert. Das Pflaster selbst macht gar nichts, ist nur da, passiv. Natürlich kann es durch Bemalen zu einem kleinen Kunstwerk gestaltet werden.

Die Haut kann sich nicht abkühlen. Vielleicht, wenn man genau hinspürt, merkt man etwas Wärme, vielleicht ist hinterher die Stelle auch ganz leicht gerötet (mehr durchblutet) und fühlt sich auch etwas wärmer an, als die Umgebung. Nun kann man, manche sind in der Vorstellungsbildung recht gut, aber man kann es lernen, wie autogenes Training (vielleicht einen Kurs dazu schenken?), sich zu der lokalem Empfindung auch körperliches oder seelischen Wohlbehagen an anderer Stelle oder insgesamt damit verbinden.

So kann jeder wundersam sich das erspüren, was er möchte.



Übrigens kann man hier auch ein Humorpflaster aufkleben.




Milchwissenschaftliches Kalenderblatt - Regierung erwägt wegen Gesundheitsgefahren Milchverbot

Bei Friedrich Kalender habe ich unter der Nummer 19112014 diese Notiz gefunden:

"Wieder Hinweise auf Gefahren durch den Konsums von Kuhmilch für den Menschen!

Es wird seit Jahren aus interessierten Kreisen darauf hingewiesen, dass vom Genuss von Kuhmilch große Gesundheitsgefahren für den Menschen ausgehen. Von der Perversität ganz abgesehen, dass erwachsene Menschen wie Säuglinge Milch von "Artfremden Müttern" trinken. Nun auch noch der Hinweis, dass aus Eiweißen sogar Morphium ähnliche Stoffe entstehen können. Diese machen süchtig.

Nun will die Regierung handeln: Ein Verbot der gewerbsmäßigen Gewinnung und des Verkaufs von Kuhmilch soll erlassen werden. Die nur zum Zwecke der Ausbeutung durch den Menschen gehaltenen Kühe/Rinder sollen umgehend in die Natur entlassen werden. Vorschläge zu Schlachtung und Zwangskastration/-sterilisation, um eine Vermehren zu verhindern, wurde von Tierschutzorganisation vehement abgelehnt. Ein Abschussverbot wild laufender Rinder durch Jäger soll erlassen werden.

Das Verkehrsministerium arbeitet an der Einführung eines neuen Hinweisschildes: Achtung freilaufende Rinderherden!

Auch aus den Reihen der Opposition, besonders der Grünen, heißt es: Na endlich! Was musste noch alles passieren durch diesen "stillen Killer" Milch!

Gemäß dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes wird erwogen, das auch auf Ziegen und Schafe zu übertragen.


Falls zur Hand, nach dem Lesen Humorpflaster aufkleben. ;-)



Energetisches Kalenderblatt: Energetische Schnupstination, was willst Du mehr?

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der energetischen Randliteratur, Seminarwerbung, Blatt 271014:



Webinar zur "energetischen Schnupstination", von K.U.Protzer

Nach vielen Jahren Trübsal und Weh hatte sich mein Leben Schlagartig geändert, als mir die Gedanken zur „energetischen Schnupstination“ kamen. Der Schlüssel zu einer neuen Welt, der Knopf, den zu reiben neuen Kräfte gibt, der Kuli, der im Raum die Energien zu meinem Besten lenkt. Das alles habe ich damit ausgeladen und biete es Dir zum günstigen Erwerb an.

Damit Du lernst, wie auch Du mit dem Wissen um die energetische Schnupstination in eine neue Welt gelangst, Sorgen, Kummer und Kraftlosigkeit hinter Dir lassen kannst, wenn Du es nur fest genug vor hast – es liegt an Dir, wie es wirkt! Es ist Dein freier Gedanke! – dieses Webinar.

Was es bewirken kann, dazu nur ein kleiner Auszug aus Rückmeldungen begeisterter Schnupstinaten:

Beate M:
"Lieber K-U. Du weißt, wie sehr ich darunter leide, dass mir immer wieder alles herunterfällt und zerbricht. Nun habe ich es schon fast mit Deinen Einweisungen geschafft, mittels Energieaussendung eine Tasse kurz vor dem Aufschlagen auf dem Boden zu stoppen. Ich glaube an mich. Es wird noch besser werden."

Oder Dietrich V.:
" Ich wäre schon zweimal fast ertrunken, beim Versuch über einen See zu gehen. Völlig verzweifelt habe ich Dich und Deine energetische Schnupstination kennengelernt. Nun habe ich neuen Mut. Dein Rat, es zunächst mit flachen Pfützen zu versuchen, hat mir neuen Lebensmut gebracht. Und der Trank aus Schnupstinaten, die ich mir dank Deiner Entwicklungen zubereiten kann, läst jeden Tag wieder schön sein!"

Auch Hannelore J.
"Seit ich meine Wurstscheiben schnupstinativ energetisiere, habe ich das Gefühl, dass sie mich nicht mehr dick machen. Essen macht nun viel mehr Spaß und das schlechte Gewissen ist weg!"

Horst W.:
„Mit dem Kuli, der von Dir mit substinativer Energie aufgeladen wurde, kann ich nun jeden bösen Brief angemessen beantworten. Es befreit mich. Und das für so wenig Geld (nur 215 €). Danke Dir, Menschenfreund K.U.“



Und nicht vergessen, nach dem Lesen das Humorpflaster aufkleben.



Copyright K-U.Pagel  2014/2015

Satirische Kalenderblätter Teil 1

Hier die ersten bereits erschienenen Blätter von F. Kalender zu "alternativen" Gesundheitsthemen im weiteren Sinne.



Ernährungswissenschaftliches Kalenderblatt: Muskelwachstum durch Elefantendung?

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der ernährungswissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 150914:

Ableitungen aus der Naturbeobachtung sehen Zusammenhänge zwischen Größe und Muskelmasse von Elefanten und ihrer besonderen vegetarischen Ernährung. Eine Rolle hier scheinen insbesondere Bakterien im Magen zu spielen, die helfen, die sehr schwer verdauliche Pflanzenkost aufzuschließen.

Zum einen scheinen es Stoffe zu sein, die durch die Auswahl der Blätter und Gräser in besonderem Verhältnis zueinender in den Magen aufgenommen werden. Dann müssen diese aber mit Einwirkung von Enzymen und besonderen Spaltstoffen von Bakterien, ähnlich wie bei Kühen, verwertbar gemacht werden. Dabei spielt eine besondere Bakterienart eine Rolle, die ausschließlich im Elefantenmagen vorkommt und im eigenen Stoffwechsel Wachstum fördernde hormonartige Kleinpeptide produzieren könnten.

Im Elefantendung sind sowohl diese Bakterien, ihre Wachstumsförderer und noch unresorbierte Muskel wachstumsfördernde Vitalstoff in für den Menschen verwertbarer Form vorhanden.
Positive Ergebnisse auch für die Verwendung bei Sportlern und allgemein für das Wohlfühlen werden von Studien des ernährungswissenschaftlichen Instituts der Universität Swazziland erwartet. Hierbei setzt man nicht nur auf Trockenextrakte des Dungs – in Form von leckeren Pulvershakes bereitet weltweite Vermarktungshoffnungen. In Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller in den USA wird auch die Entwicklung nicht transdermaler Pflaster gearbeitet. Diese sollen, auf den gewünschten Körperteilen aufgeklebt, gezielt zum Muskelwachstum und so einer Körperformung beitragen (energetische Einwirkung). Berichte über frühere volksmedizinische Anwendungen nähren diese Hoffnungen.

Kleben Sie bitte auf dieser Meldung zur Kennzeichnung des Gelesenhabens eines der mitgelieferten Humorpflaster auf.

Wenn Sie künftig solche Meldungen aus den Notizen von Friedrich Kalender abonieren möchte, bitte kurze Nachricht.








Studienwissenschaftliches Kalenderblatt - Rauchen kann vor frühem Tod schützen

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der studienwissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 160914:

Eine Studie, im Auftrag des Tabakhändlervereins, vom Präventionsforscher Prof. Dr. Weisnicht könnte erbracht haben: Rauchen kann vor frühem Tod schützen, wenn es anstelle von Risikosportarten betrieben wird.

Anhand der Todesanzeigen von etwa 200 Risikosportlern (vor dem 40 Lj verstorben), so Haifischstreichlern, Fallschirm-ohne-Fallschirmspringern sowie seillose Bungeejumper wurde rückwirkend geprüft, wieviel davon Raucher waren. Etwa nur 40 % haben zumindest manchmal geraucht. 60 % niemals.

In der Vergleichsgruppe von Personen, die das 40. Lebensjahr erreichten und anstelle dieser Sportarten intensiv rauchten (über 20 Zigaretten proTag), erreichten 80 % dieses 40 Lj. und leben noch. Zieht man diejenigen ab, die wegen ihres Hypertonus oder anderen nicht auf das Rauchen zurückzuführenden Gründen am Herzinfarkt starben, so sind es gar 90 %.

Prof. Dr. Weisnicht weist darauf hin, dass viel zuwenig auf diese das Überleben erhaltende Bedeutung des Rauches in der Medizin Bezug genommen wird. Welche Interessensgruppen dahinter stehen, kann nur vermutet werden.


Kleben Sie bitte auf dieser Meldung zur Kennzeichnung des Gelesenhabens eines der mitgelieferten Humorpflaster auf.

Wenn Sie künftig solche Meldungen aus den Notizen von Friedrich Kalender abonieren möchte, bitte kurze Nachricht.


Wegen der besorgten Nachfragen wie „Ich bin 35 und habe nie geraucht, muss ich mir Sorgen machen?“ habe ich mit Prof.Dr.Weisnicht Kontakt aufgenommen. Er versicherte mir, dass der Überlebensvorteil nur die Fälle betrifft, bei denen das Rauchen die genannten Risikosportarten ersetzte.

Metaanalysen von Studien zu Herzinfarkten und Lungenkrebs haben zwar bei den Erkrankungsraten deutlichen Vorsprung bei Rauchern gezeigt. Jedoch können signifikante Überlebensnachteile für Nichtraucher gegenüber Rauchern bisher NICHT festgestellt werden.

Ich hoffe, dass das zur Beruhigung beiträgt.

Statistische Daten sind manchmal schwer zu deuten.






Alterswissenschaftliches Kalenderblatt – dem 69. Lebensjahr folgt extremes Sterberisiko

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der alterswissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 170914:

Erschreckende Erkenntnis javanischer Altersforscher: das 69 Lebensjahr geht sicher dem Tode mit 70 voraus.

Eine Untersuchung der Todesumstände mehrere tausend Männer wie Frau zeigte, dass ohne Ausnahme 100 % aller mit 70 Lebensjahren gestorbenen zuvor das 69. Lebensjahr vollendet hatten. Überraschend auch, dass es keinen Unterschied in der Geschlechterverteilung gab. Es lohnt sich also zur Vorbeugung nicht, eine Geschlechtsumwandlung auf sich zu nehmen. Bisher scheinen nur Kinder, Jungen wie Mädchen davor geschützt zu sein.

Die noch laufenden Studien scheinen darauf hinzudeuten, dass das 69. Lebensjahr auch für die weitere Überlebenszeit eine Rolle spielt. Diejenigen, die nach dem 69. Geburtstag auch das 70. Lebensjahr überstanden hatten, schienen eine mit zunehmendem Alter ansteigende Sterbewahrscheinlichkeit zu haben.

Derzeit wird an der Entwicklung von Medikamenten und Ernährungsvorschlägen gearbeitet, die durch die Vermeidung des Erreichens des 69. Lebensjahres die dadurch entstehende Sterblichkeit reduzieren sollen.


Kleben Sie bitte auf dieser Meldung zur Kennzeichnung des Gelesenhabens eines der mitgelieferten Humorpflaster auf.

Wenn Sie künftig solche Meldungen aus den Notizen von Friedrich Kalender abonieren möchte, bitte kurze Nachricht.





Kurswerbung auf Kalenderblatt – So kommen Sie weiter! Alternierende Elevation nach Wandersmann

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus einer Annonce in der Randliteratur, Blatt 180914:

Sie kommen einfach nicht weiter? Den Weg zu mehr Lebensqualität und Daseinsfreude durch Veränderung zeigt Ihnen die Kursreihe „Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“

Ich, Gernhold Wandersmann, habe beim Studium der alten Weisheitslehren alte Rituale der Trampolin-Mönche aus dem Bergen Chaotiens kennen gelernt. Aus dem Stillstand, dem ständig gleichen Standpunkt endlich doch noch zu Veränderungen kommen, einfach weiter sein als andere. Das ist die Konsequenz die ich daraus mit meinem Selbstentwicklungsprogramm „Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“ anwendbar gemacht habe.

Aus dem wechselseitigen (alternierenden) Heben und Senken der Füße (Elevation) als körpertherapeutische Übung, gepaart mit dem verhaltspsychologischen Antrieben aus Vorwärtskommenwollen und Veränderungen – angstfrei –Zulassenkönnen entwickelt sich ein Absenken des elevierten Fußes jeweils ein kurzes Stück vor dem stehenden Fuß.

An nur drei Wochenenden können Sie bei mir die richtige Technik dabei lernen und vielleicht das erste Mal so richtig feststellen „Ich komme voran!“ Und Sie können die ersten Ziele anpeilen.

Darauf baut das Seminar „Einführung in die Beschleunigte Alternierende Elevation nach Wandersmann ® auf“ in der Sie gefahrlos lernen können, die Grundbewegungen des Ersten Kurses in schneller Abfolge durchzuführen. Sie werden sehen, So kommen Sie schneller voran. Erreichen die bisher scheinbar unerreichbaren Ziele in kürzester Zeit.

Wer mit dieser Methode anderen Menschen in ihrer Beengtheit Hilfe aus dieser heraus geben möchte und sich dabei eine gute Verdienstquelle aufbauen möchte, für den ist die Ausbildung zum „Lehrer für Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“, dem „Geprüften Alterneleven ®“, sicher eine neue Perspektive. Mit meinen Zertifikat können Sie diese Bezeichnung führen und ihre besondere Qualifikation auf einem neuen Gebiet des Voranschreitenden Menschseins zeigen.

In Vorbereitung: „Rhythmische Alternierende Elevation nach Wandersmann ® für Paare“. In mit den Fronten zueinender, bei leichter Berührung der Körper und verschiedenen Formen des einander die Handhaltes aufgestellt lernen Paare diese Elevation zu Musik und in verschiedenen Raumrichtungen auszuführen.


Doch beachten Sie: Diese innovative Technik ersetzt keinesfalls den Besuch bei Heilpraktiker oder Arzt!


Kleben Sie bitte auf dieser Meldung zur Kennzeichnung des Gelesenhabens eines der mitgelieferten Humorpflaster auf.






Nahrungsergänzendes Kalenderblatt: Gesund wie vor 5000 Jahren, Urfruchtkapseln

 Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der ernährungsergänzungs Randliteratur, Blatt 190914:

Der Firma Gutwieswar ist es gelungen, aus den noch wenigen Exemplaren der steinzeitlichen Urfruchtpflanze „Morikraut“, gefunden in einem verborgenen Tal des „heiligen Berges“ (Montesanto) wieder einen der Vitalstoffreichsten Nahrungsquellen zu züchten.

Wie man ja gar nicht weiß, ist infolge der modernen Landwirtschaft, insbesondere der „Turbo- und Genzuchtsorten“der Gehalt an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien von Nahrungspflanzen stark abgesungen. Fast könnte man sagen, man isst sich in den Mangel dieser Stoffe heutzutage hinein. Mit allen Folgen für Gesundheit und Lebensqualität.

Nun konnte die Firma Gutwieswar mit einer patentierten Technologie die Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente – sie nennt diese Vitalstoffe – aus der Urfrucht gewinnen und in Menge und Qualität wie vor 5.000 Jahren in Kapselform zur Verfügung zu stellen.

Mit nur 3 Kapseln täglich zusätzlich ernähren Sie sich so reichhaltig, wie es vor 5.000 Jahren nur den Häuptlingen und Stammesfürsten möglich war. Wen wundert es dann, dass die heutigen Zivilisationskrankheiten diesen glücklichen Menschen damals fremd waren? Hat man je von Hypertonie, Diabetes oder gar Übergewicht damals gehört oder gelesen? Die Killer des heutigen Menschen, die ihn oftmals schon mit gerade mal 70 Jahren elend sterben lassen?

Für die Figurbewussten: Es ist gelungen, nahezu alle Kalorien der Urfrucht aus den Kapseln rein natürlichen Ursprungs herauszufiltern. Unbeschwert ohne Angst vor Fettsucht können sie Ihre Gesundheit mit diesen Kapsel bewahren, viele Beschwerden der Neuzeit mindern und das  Lebensglück lange bewahren.
Mit nur gerade mal 3 € pro Tag langes krankheitsfreies Leben! Um eine optimale Verzehrsberatung zu garantieren erhalten Sie dieses Produkt nur über eigens geschulte Vertriebspartner. Und auch diese werden Ihnen bestätigen, wie sie und ihre ganze Familie von der Kraft der Urfrucht neue Lebenskraft gewonnen haben. Das verspricht Ihnen die Firma Gutwieswar auf der Basis eigener wissenschaftlicher Erkenntnis.

Hinweis: Positive Erfahrungen sind die einzelner Personen, die nicht verallgemeinert werden können. Für das persönliche Empfinden ist jeder Verbraucher selbst verantwortlich.


Kleben Sie bitte auf dieser Meldung zur Kennzeichnung des Gelesenhabens eines der mitgelieferten Humorpflaster auf.



Copyright Klaus-Uwe Pagel 2014/2015


Vorwort

In diesem Blog nehme ich frühere mehr oder minder bissige Satiren aus den Kalenderblättern von "Friedrich Kalender" auf, die im großen Zusammenhnag mit Heilkunde, alternativer Heilkunde und allem, was zum Wohle der Menschen im Umfeld dessen so angeboten wird.

Und ich werde diese fortsetzen, wenn ich aug neue Blätter von F. Kalender stoßen werde.



Friedich Kalender, vermutlich ein Nachfahre, weibliche Linie, eines niederländischen Freiheitskämpfers gegen die Spanier, genannt "Till Uhlenspiegel"?



Das Copyright liegt bei mir, Klaus-Uwe Pagel