Dienstag, 22. September 2015

Horrorgenetisches Kalenderblatt - Genkriminalität morgen

Horrorgenetisches Kalenderblatt - Genkriminalität morgen


Bei Friedrich Kalender fand ich unter 12112014 dieses Kalenderblatt.


"Eine Massenmail wurde verschickt. Inhalt:

"Sehr geehrte/r Leser/in,
Sie haben vor kurzen über das Internet das Gesundheitsprodukt "Vitaschutz Kps" bezogen. Wir möchten Sie nun informieren, dass diesem Liposomen beigefügt wurden, die ein von uns entwickeltes Kunstgen in Ihre Zellen eingeschleust haben. Dieses ist von uns fernaktivierbar aber derzeit inaktiv. Seine Besonderheit ist, dass es die Selbstzerstörungsmechanismen Ihrer Körperzellen einschalten kann. Es ist ein hoch intelligentes Produkt aus der Krebsforschung gewesen und dort aber wegen bestimmter Risiken nicht einsetzbar. Mit unserem Geschäftsmodell ist eine Verwendungsmöglichkeit eröffnet worden. Sie können stolz sein, als besonders gesundheitsbewusste Person zu den ersten zu gehören, bei denen es Einsatz findet.

Wir freuen uns, Ihnen dazu eine gute Nachricht geben zu können!

Wir können Ihnen nun anbieten, Ihr Gesundheit und Ihr Leben besonders abzusichern. Unser Produkt, die Lebensversicherung "Vita-Stop-Ex" sorgt dafür, dass das entsprechende Kunstgen inaktiv bleibt. Solange Sie es wünschen die Versicherungsprämie pünktlich auf dem noch besonders zu vereinbarenden Zahlungsweg entrichten.

Da wir eine soziale Komponente berücksichtigen, nämlich Beiträge nach Leistungsfähigkeit, werden wir Sie bitten, uns jährliche Nachweise über Ihre Vermögens- und Einkommensverhältnisse zu übermitteln. Der derzeitige monatliche Mindestbeitrag wird dann entsprechend angehoben.

Wir haben einen Zeitraum eingeplant von 14 Tagen, in denen Sie über beigefügten Link die Annahme des Angebotes bestätigen können. Weitere Mühen, außer der regelmäßigen Zahlungsveranlassung, entstehen Ihnen nicht.

Wir verbleiben mit den besten Wünschen für eine langes Leben in guter Gesundheit Ihre
Assecuranz Vita-Stop-Ex."




Ich glaube nicht, dass hier das übliche Humorpflaster nach dem Lesen haften wird. Also besser 2 nehmen.

© K-U.Pagel 09.2015

Bei Friedrich Kalender gefunden – der Schutzengelknopf

Bei Friedrich Kalender gefunden – der Schutzengelknopf


In seinen berühmten Kalender-Blättern, hier Nr. 11092014 hat F. Kalender eine Annonce gesammelt:

Der Schutzengelknopf – bewahrt Sie vor ihren persönlichen Gefährdungen.

Inzwischen ist es kaum noch umstritten, Menschen senden durch die elektrischen Vorgänge im Gehirn mit Ihren Gedanken Felder aus, die auch ihre Aura farblich verändern können. Der Aurasichtige vermag so erkennen, welche Ansicht tatsächlich hinter Gesten, Mimik und Worten steht.

Doch wer ist schon aurasichtig? Nur wenigen ist es vergönnt, in langen Schulungen und Trainings, bei entsprechender persönlicher Veranlagung, überhaupt diese Aura des anderen zu sehen.

Es ist nun gelungen, teils beruhend auf russischen Forschungen, teils unter Mitwirkung namhafter Fakire zu entschlüsseln, wie sich welche negativen Absichten in der Aura zeigen können und wie diese mittels elektromagnetischer, so genannter Intuitionswellen, auf den, dem diese Absichten gelten, übertragen und erkennbar gemacht werden können. Sodass er sich schützen kann. Bildhaft gesprochen: Der böse Blick wurde beherrschbar gemacht.

Mit Hilfe von Computer gesteuerten Programmen können diese Informationen über negative Auraenergien auf feste Körper übertragen werden, diese können zum Sender gemacht werden und diese – nun greifbaren negativen Einflüssen – dem Opfer, der Zielperson übermitteln. Eben mit Hilfe dieser Intuitionswellen. Frühzeitig ist die Zielperson der geheimen Angriffe gewarnt und kann abwehren.

Wir haben dazu Knöpfe (täuschend ähnlich herkömmlichen Hemden- oder Blusenknöpfen) entwickelt, die wir zu diesen Detektoren und Sendern mittels Übertragung entsprechender Energien machen können. Natürlich sind diese zu Ihrer Sicherheit CE-zertifiziert! Unser Verfahren ist zum Patent angemeldet und steht unter entsprechender Überprüfung!

Die Knöpfe können völlig unauffällig getragen werden (schicken Sie Muster der Knöpfe, die Sie an Ihren Lieblingshemden/-Blusen haben) und schützen Sie, ohne dass das Gegenüber das merkt, vor negativen Beeinflussungen.

Doch ist wichtig, dass die auf die Knöpfe aufgetragenen Energien/Programme, genau auf Sie abgestimmt sind. Es ist völlig klar, dass nur Sie die intuitive Energie empfangen sollten und auch, dass genau Ihre persönlichen „Schwachstellen“ geschützt werden müssen. Jeder hat seine eigene „Achillesferse“, seine eigene Verwundbarkeit.

Um genau auf Sie und Ihre Bedürfnisse die Programmierung vornehmen zu können, benötigen wir ein möglichst aktuellen Foto von Ihnen und eine Haarprobe. Mittels verschiedener Messverfahren, Radionik, Kirlian-Fotographie u.A, bilden wir genau Ihre persönlichen Verwundbarkeiten und Ihre Empfangsfrequenzen in den zugehörigen Hirnregionen ab. Genau darauf programmieren wir den Energetisator und überspielen die nötigen Informationen auf den/die Knöpfe.

Trotz des hohen Aufwandes ist es möglich das zu einem Preis von nur 259 € für den ersten Knopf zu tun. Für jeden weiten Knopf ist die Einstellung wieder verwendbar, sodass dafür nur 112 € berechnet werden müssen. Für wenig Geld so hochwertigen Schutz mit Hilfe mehrere Hemden oder Blusen. Wichtig: Waschmaschinensicher!

Wegen immer wieder auftretender „Testbestellungen“: Wegen des hohen Analyseaufwandes sind 150 € zu zahlen, wenn sich ergibt, dass Bild oder Haarprobe nicht zum Besteller passen und so die Bestellung nicht ausgeführt werden kann.“


Ach so, nach dem Lesen, Humorpflaster aufkleben. ;-)


© K-U.Pagel 09.2015

Donnerstag, 16. Juli 2015

Kalenderblatt der Realität – Wie es einen hart treffen kann



Kalenderblatt der Realität – Wie es einen hart treffen kann

Bei F. Kalender fand ich unter dem 16.07.2015 in seinen Kalenderblättern eine kleine Geschichte darüber, wie hart die Realität sein kann:


Was ist Real?

Das fragte sich ein Mann, der am Rande einer Landstraße seines Weges ging. Es war Nacht. Er hatte in den Himmel gesehen. Sterne, Sterne und dazwischen: ganz viel dunkelblauschwarzes Nichts. „Gibt es mich wirklich? Ist alles nur Einbildung? Denkt sich mich und die Welt vielleicht nur ein Geistwesen? Ist neben, in und um uns eine ganz andere Welt und Wirklichkeit?“ Es kam ihm in den Sinn, was er in der Schule über Atome gelernt hatte: „Wir, alles, was man anfassen kann, bestehen aus Atomen. Deren Bausteine, bestehen wieder aus noch kleineren und alles schwingt. Sind wir nicht wie das Weltall: Ein großes Nichts mit ganz kleinen Materieknubbeln darin, die man bei den Atomen noch nicht einmal (be)greifen kann. Wenn man das Elektron fassen will, schwups, ist es schon wieder woanders.“ ... "Und was ist überhaupt Zeit? auf der Ebene der Atome unfassbar kurze Momente, im Weltall scheinbar unendliche Millardenzeiträume?"

So kann es manchmal gehen, wenn man allein Nachts auf einer Straße geht, gehen die Gedanken um.

„Wer bin ich? Bin ich da, wo ich bin? Gehe ich hier wirklich oder bilde ich oder jemand anderes sich das nur ein? Und wenn ich doch nur aus großen leeren Welträumen der Atome bestehe, in denen ganz kleine Teile, vielleicht nur für Bruchteile von Millionstelsekunden an irgendeiner Stelle sich materialisieren? Das Ganze entsteht dann nur im Geiste (wessen?), dass ich ich bin – oder welche Form der Materie-Energie auch immer.“ Ja, solche Gedanken sind manchmal so fein und schleierhaft gewoben, wie der Gegenstand, um den es geht.

Die Gedanken ergriffen ihn so, dass er das kurze Aufblitzen der Lichter und das Geräusch, wenn ein Auto an ihm vorbei fuhr, gar nicht mehr wahrnahm.

„Ich bin im Grunde nur ein zufälliges Produkt gedachten Seins? Dann müsste es doch möglich sein, diese Erkenntnis zu nutzen, um mich zu transformieren? Transformieren in ein anderes Wesen oder den reinen Geist? Vielleicht ist es eben nur eine Sache des Denkens, wie ich mich selbst sehe und verhalte?" ... " Ich stelle mir nun vor, dass ich ein transformiertes Wesen aus reiner Energie bin. Durch die vielen freien Räume, aus denen meine Atome bestehen, können sich unzählig viele andere Welten bewegen, die vielleicht mit unseren Sinnen nicht zu greifen sind. Nichts kann mir dann etwas anhaben. Auf ewig werde ich heil sein. Ich kann mich in allem verteilen und alles kann durch mich hindurch.“

Da wurde er von einem Auto überfahren.


Trotz des traurigen Endes, Humorpflaster aufkleben.

 Copyright K-U.Pagel 07.2015

Sonntag, 5. Juli 2015

Fluppsiges Kalenderblatt – Anleitung für ein Geschäftsmodell

Fluppsiges Kalenderblatt – Anleitung für ein Geschäftsmodell


Ich habe mal wieder bei F. Kalender nachgesehen und unter dem 04.07.2015 diese Anleitung gefunden, wie man ein Geschäft zum Laufen bringen könnte:


Wie schafft man ein neues Produkt?


Zunächst muss die Zielgruppe und damit der Markt definiert werden, vielleicht neu geschaffen werden:

Sichere Kunden bekommt man aus der Gruppe von Personen, die – warum auch immer – auf der Suche sind, nach „alternativen, neuen Lebenssichten“. Vielleicht auch, weil sie mit sich bisher nicht zufrieden sind.

Was für diese Gruppe immer mal gehen kann, ist, wenn man die gängige Lehrmeinung und Weltsicht in Frage stellt. Eben das, womit die Betreffenden nicht zufrieden sind, worin sie sich nicht einfinden möchten. Der Wissenschaft etwas Anderes entgegen stellen, was natürlich irgendwie doch Wissenschaft sein sollte und – am besten sagenhafte „Weisheiten“ aus fernen Zeiten und fernen Landen aufnimmt. Und sei es nur einfach so „nachempfunden“ in neuem Gewand.

Und am besten so, dass man den Menschen suggeriert, dass sie endlich ihre persönlichen Freiheiten nutzen, wenn sie genau dieser Lehre strikt folgen. Eingeengtes Denken als Freiheit anpreisen. Und natürlich mit dem Hinweis, dass alle anderen, die dem nicht folgen, unfrei in ihren Gedanken sind, weil sie eben diese Erleuchtung der reinen Wahrheit nicht haben.

Wichtig dabei ist, bei solchen Suggestionen, dass man Menschen dazu bringt, Tatsachen und Realitäten anders zu sehen, als sie sind. Wenn es erst mal gelungen ist, jemanden dazu zu bringen, dass er an etwas glaubt, was haarscharf oder auch dreist weit von der Realität abweichend erklärt wird, zu glauben, so kann der dann genau wie ein Spieler vor dem Automaten, der auf die Serie wartet (die ja nun endlich kommen muss) nicht mehr zurück.

Wenn es gelingt, den „Gläubigen“ auch noch dazu zu gewinnen, dass er die „Geschichten“ weiter erzählt, regelrecht dafür missioniert, so wird der sich weigern so lange es geht, seine Irrtümer zu erkennen. Denn er würde sich ja vor den Anderen „wie ein Idiot“ darstellen, sich bis auf die Knochen blamieren und lächerlich machen.

Sehr gut kann man solches unterstützen, indem man den Betreffenden dazu bringt, irgend etwas sehr teuer zu kaufen, seien es Wundermittel oder Erleuchtungsseminare oder sonst was. Hauptsache recht teuer. Denn der Narr glaubt auch an den Spruch: „Was nichts kostet, taugt auch nichts.“ Damit kann man einigen Menschen sogar „Kot in Dosen“ verkaufen. Natürlich nur, wenn er von der heiligen Kuh stammt und von einem „Weisen Mann“ mit Sprüchen eingesegnet wurde.

Eine moderne Variante kann sein, dass man das „Zeugs“, Waren, Dienstleistungen, Kurse, Bücher etc. zum Weiterverkauf an die „Jünger“ anbietet.

Da kann der Verkäufer seine Investitionen, die gegenüber der Chance auf Millionengewinne läppisch gering sind, schnell wieder rein bekommen. Eben wie der Spieler, der mit seinem Leben nicht zufrieden ist und dem (Spiel-)Glück abverlangt, das Leben nun zum paradiesischen zu ändern. Er wirft ja nur eine Münze in den Automatenschlitz und es wird ja, ohne viel Mühe, irgendwann ein Sack mit den Gewinnen gefüllt werden können.

Nun hat er damit sicher recht, denn es gab ja vor ihm schon jemanden, der soviel an diesem Automaten gewinnen konnte. Klar kann aus dem Automaten nur das an Gewinnen herauskommen, was andere vorher hineingesteckt hatten. Ist der Speicher leer, kann trotz des Haupttreffers keine Auszahlung erfolgen. So wie beim Lotto: mit der gleichen Gewinnzahlenkombination können bei gleichem Einsatz und gleicher Gewinnchance entweder viele Millionen oder „nur“, wenige Hunderttausend anfallen. Je nachdem, wie viele mitspielen (Einsatze bestimmen Gewinnsumme) und wie viele gleichzeitig gewinnen.

Der Spieler sieht nur seine Chance und zählt weder die investierten Münzen noch die vor em Automaten verbrachten Lebensstunden.

Wenn man also auf eine ähnliche „Denkweise“ setzt bei den Verkäufern, die man gewinnen will, so ist für den Geschäftsgründer der Weg zum Reichtum frei. Er muss nur derjenige sein, der zuerst den Jackpot ausräumt, den andere gefüllt haben.

Und da gibt es ein Modell: Er ist der, von dem alle kaufen müssen, die weiter verkaufen wollen, dessen Kurse alle besuchen müssen, die Kurse anbieten wollen. Oder der, der an solchen Verkäufen oder Kursgebühren, die andere erzielen, Anteile erhält. Dazu erklärt man den Verkäufern, dass sie selbst daran verdienen, wenn sie eigene Verkäufer gewinnen und diese wieder ihre Verkäufer haben. Vielleicht muss man dann nichts mehr tun, so wie der Geschäftsgründer, und kassiert einfach aus der Arbeit anderer!

Damit ergibt sich ein doppelter Effekt: Die, die die Sache (welches Produkt oder welche Dienstleistung auch immer, es geht fast mit jedem) vertreiben und den Reichtum erhoffen, müssen ja in den höchsten Tönen das Angebotene loben, jedes Argument bringen, was – so abwegig es letztlich ist – das Angebotene zum ultimativen Non-Plus-Ultra macht. Und sie müssen immer betonen, dass sie selbst dadurch Glückseligkeit erreicht haben, Gesund bis zum Alter von 140 Jahren bleiben werden. Was man ja laut Wissenschaft als Mensch erreichen können müsste, aber nur mit dem angebotenen Mittel oder der neuen Lebenssicht. Natürlich bringt man dann auch Beispiele aus der Verwandtschaft, die bereits diese Wunder erlebten.

Am besten ist es, wenn man selbst keine Ahnung von der Wirkweise des Angebotenen, der dahinter stehenden Wissenschaft usw. hat. Dann kann man sich voll auf das stützen, was der Geschäftsinhaber (am besten im rechtsfremden Ausland sitzend) so an „Informationen“ vorgegeben hat. Sehr gut macht es sich, wenn dabei Namen von bedeutenden Wissenschaftlern fallen – auch wenn die gar nichts davon wissen, dass sie in dem Zusammenhang genannt werden. Nobelpreisträger wäre besonders gut. Die Geschichten müssen ja nichts mit dem Grund des Preises zu tun haben. Wer als Laie weiß dass? Einstein kennt man, aber ob seine Relativitätstheorie in sofern mit dem zu Verkaufenden zu tun hat, dass dieses nur in kleinen Bereichen relativ auf Realitäten beruht, kann der Laie kaum erfassen. So hat man einen gewisse Art der Relativitätstheorie dann doch erfunden.

Und es müssen Belege her: Das ist heute nicht mehr schwer. Es gibt genügend (Internet)Verlage und Pressebüros, die behilflich sind bei der Verbreitung von Informationen, auch wenn diese im Grunde zur Belletristik oder satirischen Änderung der Welt gezählt werden müssten.

Da schreibt ein Autor, ein berühmter Wissenschaftler habe etwas entdeckt und in Studien nachgewiesen – allerdings würden neidische Wissenschaftler diese Erkenntnisse („noch“ so schreibt man gerne dazu) nicht anerkennen. Aber, so das Argument, wenn man etwas noch nicht gesehen habe, kann man auch nicht sagen, dass es das gar nicht gibt.

Dann werden Schriften zitiert von Denkern und Wissenschaftlern. Es muss ja gar nicht wirklich so geschrieben worden sein. Der jeweilige Autor des Beitrages zu den angeblichen Studienergebnissen usw. darf sich doch irren. Besser ist es noch, wenn ein zweiter diesen Bericht dann wieder zitiert und man den zweiten dann in die Werbung für das zu Verkaufende einbindet. Der hat ja nur geschrieben, was der anderer geschrieben hatte, was eine berühmte Persönlichkeit (der Name macht schon die „Wahrhaftigkeit“ und Glaubwürdigkeit) entdeckt und publiziert hätte. Dann irrt man sich ja selbst nicht und woher soll man wissen, das der andere „Vorherschreiber“ sich irrte? Man selbst ist ja nur berichtender Journalist, kein Fachmann.

Auch entsprechende Videos kann man mit ganz geringen Geld machen lassen und ganz billig ganz weit über das Internet verbreiten. Darsteller dafür findet man ganz leicht. Und auch Menschen – die vielleicht selbst Verkäufer wurden oder Freunde von denen – die das Video ins Internet stellen und selbst bejubeln.

Vielleicht findet sich auch jemand, der über das zu Verkaufende etwas in Wikipedia setzt? Und natürlich Blogs, in denen glückliche Menschen von ihren Erfahrungen berichten. Es kann ja auch nur einer sein, der sich in verschiedene Rollen denkt. Wer weiß denn wer „Sabine“ oder „Wurzelsepp“ wirklich sind? Der Blogbetreiber glaubt ja auch zunächst nur „an das Gute im Menschen“ und dass doch niemand so „hinterlistig“ sein könnte, Erfahrungsberichte zu erfinden.

Manchmal sind es sogar die „Wissenschaftler“ selbst, die warum auch immer, die Vorlagen zu den Geschäftsinhalten liefern. Und es sind Personen, die an sich Fachleute sein sollten (und den „Bluff“ erkennen sollten) die ihre Berufsbezeichnung, gar ihren wissenschaftlichen Titel ins Geschäft einbringen. Allerdings zu anderen Konditionen als sie die „mitwirkenden Glücksspieler“ haben. Zu festen (garantierten) Konditionen.

Sogar unter die direkten Verkäufer (und Verkäuferwerber) mischen sich Personen, die sich wegen des Vertrauens in deren Berufsstand (z.B. Arzt oder Physiker) einen Vorteil zumessen.

Hauptsache, man ist ziemlich an der Spitze der Pyramide der „Unterverkäufer“. Denn irgendwann ist er Punkt erreicht, dass man nur noch auf potentielle Kunden trifft, die bereits selbst verkaufen. Und unter denen, die „bisher nicht zu überzeugen waren“ wird man kaum Neukunden und Mitmacher gewinnen. Denn der potentielle Glücksspieler wird nur unter Gleichveranlagten Mitmacher finden.



Nun, wie wäre es mit der „Erfindung“ des „grünen Flupp“. Vielleicht findet sich noch ein wohlklingender Name, aber als Arbeitsname geht es.

Es ist seit jeher bekannt, auch indische und chinesische Weise haben darüber schon sinniert, dass der Apfel geradewegs vom Baum nach unten fällt. Man könnte ja mal nachlesen, ob man dazu etwas findet. Oder einfacher, man erfindet Sprüche, die vom Weisen stammen könnten, selbst. Der ist ja schon lange tot und wird sich nicht beschweren. Und solches Sprücheschreiben ist ja auch ein eigener Geschäftszweig geworden.

Die Wissenschaft hat das Phänomen des Apfelfalles längst beschrieben als Folge der Erdanziehungskraft. Aber: Die Wissenschaft ist ja längst nicht alles und kann sich ja auch irren – oder verschweigt manches bewusst. Zumindest wäre das ein guter erklärender Ansatz für neue Ideen, warum diese richtig sein könnten.

Was wäre, wenn hinter dem Apfelfall, gar der Erdanziehung die geheimnisvolle Kraft eines vielleicht Engelwesens stände. Man kann es ja nicht sehen, nicht mit unseren Sinnen wahr nehmen, eben sich nur denken - und die Gedanken sind frei. Dem kann auch niemand widersprechen, auch wenn ich etwas behaupte, was gar nicht sein kann – mit den vorhanden Wissen – warum sollte es nicht doch da sein? Zumindest nicht in der irrealen Welt, die ein Gedanke (nennen wir das Geist) schaffen kann?

Nun kann deswegen auch der „Grüne Flupp“, dieses geistige Wesen, welches dem Menschen helfen will, etwas zu lernen für sein späteres Leben (wo und als was auch immer), hinter dem Apfelfall stecken.

Fällt jemandem, der unter dem Apfelbaum saß, – es ist möglich – ein Apfel auf den Kopf, so kann das doch die Folge sein, dass der Grüne Flupp, mit diesem Menschen nicht zufrieden ist und ihn bestraft, um ihm etwas neues zu lehren! Wer will bestreiten, dass das sein kann – weil wir ja diese Welt des Flupps nicht begreifen können, können wir sie auch nicht ablehnen!

Der Mensch hat den Grünen Flupp erzürnt. Sich dessen lehrende Strafe zugezogen. Nun muss er besänftigt werden. Dazu wäre es gut, wenn man in die Gemeinschaft der Fluppgläubigen eintritt. Dort Fürbittegebete betet. Eine solche Gemeinschaft mit ihren Beiträgen, aus denen sich die Führung – vielleicht als reine Aufwandsentschädigung, Ausgleich der eingesetzten Energien – finanziert, wäre schon ein Geschäftsmodell.

Dann natürlich Kurse, zum Umgang mit dem Grünen Flupp, zum Verständnis seines Wirkens. Auch dazu, wie man künftig die Ruhe eines Baumes nicht mehr stört, sodass er nicht mehr mit Äpfeln werfen muss. Ein lohnendes Geschäftsfeld. Und dann natürlich alle Dinge, über die der Grüne Flupp besänftigt werden kann und seine Kräfte genutzt werden können, vom Amulett bis zur Küchenmaschine, vom Flupppfalster gegen alle Krankheiten bis zum Fluppwasserbereiter zur Verlängerung des Lebens mit Hilfe des erzeugten „Lebenswassers“.

Alles Geschäftsfelder, die nur auf der genialen Idee aufgebaut wurden, dass ein „Grüner Flupp“ die Erklärung für alles und jedes sein kann. Und die man dann über „Jünger des Glaubens“ in die Welt bringen kann und in Stufenmarketing vertreiben kann.

Wer also ein Geschäftsmodell sucht, der lasse es „Fluppen“. Und suche sich bitte dafür einen anderen Namen. „Grüner Flupp“ ist hiermit bereits geschützt.


Nach dem Lesen, Humorpflaster aufkleben – und bitte nicht vergessen: Schreiben darf man im Grunde jede ausgedachte Geschichte, auch wenn Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder realen Dingen rein zufällig wären.



Copyright K.-U.Pagel 07.2015


Donnerstag, 23. April 2015

Schnapsiges Kalenderblatt von F. Kalender – welche Blüten treibt der Bach?




 Die Ratgeberredaktion der Blätter nach F. Kalender erhielt eine Anfrage. Wer kann weiter helfen? Nr. 23.04.2015

Sehr geehrte Herr Kalender,

können Sie helfen?

Ich bin als Gesundheitsberater tätig. Diese Tätigkeit möchte ich durch den gewerblichen Vertrieb von Bach-Blüten-Produkten und Rescue-Produkten erweitern. Eine entsprechende Gewerbeanmeldung für den Vertrieb von Lebensmittel (NEM’s) werde ich selbstverständlich beachten.

Aber was ist noch nötig? Nun gelten diese Produkte ja als Lebensmittel (Getränke?). Bei den Rescue-Produkten könnte der Bundesgerichtshof Lebensmittel sehen mit (unerlaubt) allgemeinen Gesundheitsangaben im Namen (EuGH muss einiges prüfen). Könnte Schwierigkeiten machen – für den Hersteller. Doch auf vielen dieser Flaschen steht „Spirituosen“.

Darf ich diese Flaschen, die ja einem Glas Schnaps gleich zu setzten wären vom Alkoholgehalt, nur abgeben an Personen, die (Personalausweis) älter als 18 Jahre sind? Wenn ich aus diesen Flaschen in meinem Laden nun verzehrfertige Mischungen herstelle und der Kunde diese bei mir einnehmen möchte, bin ich dann einem Ausschankbetrieb gleich zu setzen und brauche entsprechende Genehmigungen? Handelt es sich dann um alkoholische Cocktails? Benötige ich dann ein extra WC?

Dürfte ich vielleicht sogar ein spezielles Lokal aufmachen: "Bach-Blüten-Cocktail-Bar"?

Eine Bekannte von mir, Heilpraktikerin, hat Ähnliches vor. Darf sie in der Praxis zur Heilbehandlung empfehlen, was sie dann im Laden verkauft?

Muss ich einen besonderen Fachkundenachweis erbringen, wenn ich solche Lebenmittel/Spirituosen einfach nur im Laden lagern und dann verkaufen will?

Es wäre schön, wenn Sie mir zumindest soweit Rat geben könnten, dass ich bis zur Entscheidung des EuGH einigermaßen weiß, was erlaubt sein könnte.


Auch wenn hier Fragen dahinter stehen, die sehr ernst behandelt werden (der BGH ist mit Fragen zu Bach-Blüten und Rescue beschäftigt), Humorpflaster aufkleben.


Copyright K.-U.Pagel 04.2015

Mittwoch, 11. Februar 2015

Wurpsologisches Kalenderblatt – endlich wesentliche Krankheitsursache enthüllt



Kalenderblatt Wupsologie


Unter dem 11.02.2015 findet sich bei F. Kalender ein kurzer Beitrag, in dem eine neue Krankheitssicht enthüllt werden soll. Dort schreibt der Entdecker:

Neue Gesundheitsgefahren erkannt

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Heilkunde, Physik, Alchemie und Parapsychologie. Habe viele Ausbildungen hier hinter mir und viele Vorträge, mit weltweitem Aufsehen, gehalten. Lange habe ich mich mit der zunehmenden Zahl von extrem ermüdeten Menschen – Burnout, chronisches Müdigkeitssyndrom -, den zunehmende Allergikerzahlen und Lebensmittelunverträglichkeiten, Morgelons, Programmierungen durch Mitmenschen beschäftigt. Immer mehr wurde mir bewusst, wie der Eingriff von uns Menschen Mikroorganismen verändert und zunehmend resistent macht, wie auch diese Mikroorganismen mehr und mehr einen Fülle von chronischen Krankheiten bewirken und letztlich über ihre Stoffwechselprodukte unsere Körperregulation bis hin zum Verhalten beeinflussen. Das allein kann aber nicht die ansteigende Zahl von Menschen erklären, die mit den geschilderten Beschwerden beladen sind.

Es muss eine andere Ursache geben! Aus meiner Kenntnis der vielen Wissenschaften, aus Beobachtungen von merkwürdigen, bisher nicht oft beschriebenen und nicht näher erklärten Phänomenen in Blutstropfen solcher Leidender, hat sich in mir eine Erkenntnis verdichtet. Es muss sich um vielleicht mutierte aber letztlich durch Einwirkung des Menschen und seiner Chemie und Technik neu entstandene Mikroorganismen handeln. Mit rascher Teilung und Verbreitung! Klar dass die Urheber schon aus Gewinngründen dafür gesorgt haben, dass die offizielle Wissenschaft entsprechende Phänomene nicht publiziert hat.

Deswegen müssen wir uns vernetzten! Wir, die wir allem Neuen offen sind und uns dem Diktat der Wissenschaft und des Kommerzes nicht unterwerfe, Wir, die wir Gedankenfreiheit auch für das Undenkbare fordern! Was ist Logik gegen die unerklärlichen Gesetze des Kosmos?!

Durch die steigende Umweltverschmutzung, verstärkt durch die zunehmende Durchsetzung der ganzen Welt mit Elektrosmog hat sich die Atmosphäre in den obersten Schichten – über die die NASA schweigt! – so verändert, dass das Spektrum der kosmischen Strahlung so verändert wurde, dass die Gene von sonst ganz harmlosen Protozoen zu einer gefährlichen Neukombination durcheinander gewirbelt (alter Ausdruck: gewurbelt) wurden. Es sind so die hochpathogenen „Wurbse“ entstanden. Wissenschaftlich: „Wurbulatus spectrovariatogenenis“.

Die ersten Ansätze einer effektiven Diagnostik – leider noch kostenintensiv – stehen. Eine Vielzahl von Symptomen: morgendlicher Kopfschmerz, vor allen durch Alkoholunverträglichkeit (typische Wurbsbefallfolge!), zunehmende Erschöpfung, auch ohne besondere Anstrengung, Unverträglichkeit von vor allem zuviel eingenommener Nahrung, Allergien jeder Art, insbesondere infolge kritischen Nachdenkens, erscheinen beweisend zu sein. Nahrungsergänzungsmittel – eine durch dieses veränderte Spektrum kosmischer Strahlen veränderte Nahrung steigert die Wurbswirkung -, allerdings nur nach ganz spezieller Herstellung (nach unserer Entwicklung) – zeigt erste Erfolge. Das Schlafen auf der – leider teuren, wegen der individuellen Anfertigung – Anti-Wurbs-Matte könnte Reinfektionen verhindern helfen.

Den Berufstand des Wurbsologen und Neoparasitologen, als Untergruppe der Gesundheitsberater  oder Zusatzqualifikation für Heilberufe begründen wir bereits. Entsprechende Ausbildungen sind derzeit nur in Indien und Ceylon möglich, wegen der restriktiven Gesetze hier, die die dortigen Studienabschlüsse des Dipl.WN oder Dr. rerWN nicht anerkennen wollen. Zumindest in diesen Ländern ist es wegen der besser einsichtigen Politiker möglich geworden anerkannte Universitäten zu gründen. Dort helfen Bildungszuschüsse die wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit von Politikern schnell zu steigern.

Die Hilfe suchenden Laien, an die wir uns mit unserer Aufklärung und Angeboten wenden, werden unsere Argumente viel leichter verstehen, als die ignoranten engstirnigen Wissenschaftler im Sold der Profiteure der Weltschädigung.

Helfen Sie mit, indem Sie unsere Ideen mit verbreiten, zum Wohle der Menschheit. Helfen Sie mit, indem Sie sich auch ausbilden lassen und vielleicht als Professoren die Ausbildung – auch in Seminaren hier – unterstützen! Helfen Sie den Menschen auch in Ihrer Praxis und sichern Sie sich ihren Platz in der Medizin von morgen!

Wirken Sie an der Gründung einer Internationalen Gesellschaft und Akademie für Neoparasitologie und Wurbsologie mit! Werden auch Sie ein in der Gesellschaft hoch geehrtes Mitglied des Vorstandes oder Beirates. Auch sie können mit dem Friedens- und/oder Medizinpreis dieser Gesellschaft ausgezeichnet werden, als Schützer der Menschheit! Dazu können Sie schon mit wenigen 10.000 € ihren Beitrag leisten. Geld, das man gerne gibt und für das man mit unermesslicher Freude über seinen Beitrag für sie Menschengemeinschaft belohnt wird.

Wir haben bereits (früher einmal bekannte) Wissenschafter gefunden, die den wissenschaftlichen Beirat bilden wollen.



Auch wenn man lernen kann, wie es geht, berühmt zu werden: Nach dem Lesen, Humorpflaster aufkleben.


Copyright K.-U.Pagel

Montag, 2. Februar 2015

Satirische Kalenderblätter Teil 3

Fortsetzung der früher erschienenen satirischen Blätter von F. Kalender



Kalenderblatt der quantenphysikalischen Erfahrungsheilkunde - Wissenschaft einmal anders


Bei Friedrich Kalender habe ich unter 28.11.2014 gefunden: Ein Gespräch zwischen Patient und "alternativmedizinischen Heilpraktiker"


"Ich habe Angst vor so viel undurchsichtiger Technik"

So eröffnete der Patient das Gespräch beim Heilpraktiker. "Ich habe seit einiger Zeit so ein Ziehen im Bauch, insbesondere beim Fernsehgucken, Nachrichten, Meldungen über Gentechnik, Fracking und all so einen unverständlichen Fortschritt. War schon beim Arzt. Der versuchte mich zu beruhigen. "Wir finden die Ursache sicher bald. Zunächst mal in diese Röhre und mit starken Magnetfeldern den Bauch durchwühlen lassen. MRT nennt man dass, super Sache. Der Computer rechnet dann aus, wie es darin aussieht und zeigt uns, was kaputt sein könnte."

Das begann es wieder stark in meinem Bauch zu ziehen. "Und dann ist heute alles kein Problem mehr. Mit ausgefeilten Nanoteilchen bringen wir Gene in die Zellen des betroffenen Organs, die dann dort alles wieder richten." Das Ziehen im Bauch wurde fast unerträglich heftig." So schilderte der Patient. "Und nun bin ich bei Ihnen und will was anderes, ohne so großen bedrohlich wirkenden Technikkram."

Der Heilpraktiker lobte die Entscheidung. Endlich einmal dem Bauchgefühl gefolgt und in freier Selbstverantwortung bessere Lösungen gesucht. Reine Natur, basierend auf dem wahren Kern des Menschen. so etwa die Aussage. "Diese wissenschaftsorientierte Medizin hat zwar unsere Verfahren, die auf den modernsten Erkenntnissen der Weltraumphysik beruhen, noch nicht anerkannt. Aber genau das ist es, was die Wirksamkeit beweist. Immer das Bessere verleugnen! Man kennt es doch". So machte der Heilpraktiker Mut.

"Wir können die Schwingungen, die jede Zelle aussendet messen. Unser Computer rechnet aus, was nicht stimmt im Körper, wo Säuren in Laugen schwappen und wo Streifen der Aura verrutscht sind." War es Zufall, dass der Heilpraktiker „Walter“ hieß, so wie der hilfreiche Arzt in Janoschs Geschichte "Ich mach Dich gesund, sagte der Bär"?

"Energien sind so blockiert, verschoben, vielleicht in den Bauch hinein gestaut. Wollen, nein müssen raus!" So die Diagnose des Kenners. Mit aller Überzeugungsenergie gesprochen.

"Nun ist es gelungen, dass die Wahrheiten der Quantenphysik mit all ihren energetischen Wirkungen, die sofortiges Umgestalten der Materie ermöglichen - allerdings nur, wenn es der jeweilige Patient tatsächlich will und seinen Geist entsprechend ausgerichtet hat - gezielt eingesetzt werden können. Dank dem russischen Professor Igor Schwatzniky, der seine geheimen Studien für den russischen Geheimdienst gemacht hat. Geist materialisieren, Materie vergeistigen, alles auf dem Boden der Quantenphysik."

Mit den Hinweisen, auf die Natürlichkeit des Ganzen endete der Vortrag des Heilpraktikers. Inzwischen jedoch nahm das Ziehen im Bauch solchen immensen Schmerzcharakter an, mit brettharter Abwehrspannung der Bauchdecke gegen solche biophysikalischen Bedrohungen, dass nur eine Einlieferung in die Klinik wegen akutem Bauch übrig blieb.


Nun ist bekannt, dass hier das Humorpflaster aufzukleben ist. Falls es aufgrund des Quantenüberzuges haften kann. Sonst mit Kraft des Geistes nachkleben.







Kalenderblatt des Wassers - über Wunderwasser wundern

Bei Friedrich Kalender findet sich unter dem 27.11.2014 dieses Kalenderblatt zu den vielen Meldungen, welches wundertätige Wassermolekül oder welche Wasserstruktur neu entdeckt wurde und nun die Menschen gesund werden lassen will:







"Die Geschichte von kleinen Wassermolekül Hexi




Es war einmal ein berühmter Forscher, aus dem die neuen Erkenntnisse zur Weltverbesserung nur so strömten. Er war in der Sahara unterwegs. Dabei seine Flasche mit dem Wasser aus den Vogesen. Zu seiner täglichen Labsal. Denn nur dieses enthält das heptagonale Wasser, das den Verstand reinigen kann, wie er meinte. Mit dabei das kleine Wassermolekül Hexi. Als der Forscher nun die Wassermoleküle, darunter Hexi, aus dem Körper strömen lies (hinter einer Düne verborgen), musste auch Hexi seinen Körper wieder verlassen. Es hatte zuvor in der einen oder anderen Zelle Schwerstarbeit geleistet und Stoffe hin und her geschleppt. Hatte Hirnzellen zugehört, wenn diese wieder neuen Geschichten erfanden. Nun war sein Werk im Körper verrichtet. Nach einem kurzen Aufenthalt in des Forschers Blase ging es in den Sand hinein, es war bei El Alamein.

Zusammen mit anderen Wassermolekülen aus des Harns Gemisch trug die Hitze den kleinen Hexi weit hinauf. Dorthin, wo die rauhen starken Winde blasen. Unterwegs traf es immer mal wieder andere Wassermoleküle, die in kleinen Gruppen zueinander gefunden hatte. Auch er schloss sich einem fröhlichen Haufen an.

Über einem großen Meer, in dem unzählig viele Artgenossen dicht gedrängt beisammen waren, war es so kalt geworden, dass die Gruppen von Wassermolekülen immer dichter zueinander rückten. Seeleute auf einem Schiff sahen sich besorgt an und sprachen: "Schaut die Wolken, da braut sich was zusammen". Und schon waren sie pitschnass. Auch Hexi hüpfte auf ihnen herum - und versank mit dem Schiff im Meer.

Er fühlte sich dort sicher wohler, als die Seeleute, denn er war unter vielen Artgenossen. Es war ein großer Spaß, so untereinander. Man war der eine ganz tief untern, mal in der Gicht einer Welle ganz oben. Auch Hexi mochte das. Dann, es mag nahe vielleicht nahe der Irischen Insel gewesen sein, wurde er bei einem seiner Gichtritte in die Luft hinausgeschleudert und mit der Luft nach oben gesogen. Kannte er schon. Wieder fliegen mit dem Wind, in Gruppen mit Kollegen, die sich finden werden.

Unter sich bald nur noch grün, soweit des Moleküls Augen blicken können. Und dann diese Staubteilchen, die hier auch herumfliegen. Das eine erzählte, es käme aus einem Flugzeug. Hexi sagte nur: "Du Angeber". Konnte aber nicht verhindern, zusammen mit Kollegen daran einen Tropfen zu bilden, der, als er schwer genug war, auf die Wiesen Irlands klatschte. Hier labte sich ein Hund an der Pfütze kühlem Nass. Nun Arbeit in den Zellen des Hundes. Soviel anders als in des Forschers Teilen ist es auch nicht. Dann wieder Blase ...

Der Baum, den der Hund bestrullte, stand an einem waldigen Hang, an dessen Fuß ein Quellein fröhlich plätscherte. Hier war es, wo der irische Schafhirte und Lebensphilosoph sich labte. Und auch in diesem verrichtete Hexi, zusammen mit ganz vielen Kollegen aus aller Welt und mit den Erfahrungen der verschiedenen Stationen ihres Schaffens, der eine gar im Wasser einer Dampfturbine in Neufundland, sein Werk.
Ach, als Wassermolekül kommt man viel rum und im Grunde lernt man im Laufe des (langen) Lebens (fast) alles und jeden kennen, was es auf der Erde gab und gibt.
Was er aber nicht mag, ist, dass jemand versuchen will, seine Eigenschaften zu ändern. Vielleicht damit er Dinge verrichten soll, z.B. Gesundheitswunder vollbringen, die gar nicht sein Ding sind. Und vor allem, was kann er als kleines Molekül denn so alleine schaffen?

Abern, wenn alles wunderbar gelaufen ist, hat der kleine Hexi sich Ideen aus des berühmten Forschers Hirnzellkonversation gemerkt und sagt sie nun dem irischen Hirten und Lebensphilosophen weiter. Der dann vielleicht Ideen entwickelt, wie aus Wasser Wunderelixier wird. So wie aus irischem Weidegras Butter wird, wurde aus irischem Quellwasser ein Gedankenquantensprung.




Vielleicht das Humorpflaster aufkleben und einen Schluck guten Leitungswassers trinken. Mal genau hinsehen, vielleicht ist Hexi auch darinnen und formt mit Kollegen immer mal wieder anders aussehende Grüppchen. Je nachdem, wie es gerade angesagt ist.





Kalenderblatt zum Schutz der Menschen und des Klimas – weg mit Nutztieren


Bei Friedrich Kalender findet sich das Kalenderblatt 20112014:

„Effektiver Klima und Gesundheitsschutz: Regierung greift endlich durch!

Nach den Gesetzen gegen den gesundheitsschädlichen Milchkonsum macht die Regierung weiter mit dem Schutz des Menschlichen Lebens.

Lange schon weisen Menschen aus Vegetarien und der Provinz Veganien darauf hin, dass es Tier gibt, die uns zum Verzehr ihres Fleisches, Genuss ihrer Eier und Milch, Nutzung ihrer Haut als Leder verführen. Sie weisen darauf hin, dass wir leichtfertigen Menschen so hinterlistig von so genannten Nutztieren krank gemacht werden. Abhängig werden von deren Produkten. Aber: diese Nutztiere fressen uns nicht nur pflanzliche Nahrung als ihr Futter weg, vor allem Kühe zerpupsen mit ihren Methanfürzen die Ozonschicht. Also ob das der Dank dafür ist, dass wir sie auf unsere Wiesen lassen und für sie im Schweiße unseres Angesichtes Heu machen oder Futtergetreide anbauen.

Ja, reißen wir diesen Nutztiermonstern endlich die Maske runter. Was grausam gegen und Menschen ist muss mit deutlichen Worten ausgesprochen werden. Solche Nutztiere haben nur Sinn und es gibt sie nur weil sie sich dazu anbiedern, wenn wir von ihnen Gebrauch machen. Sonst brauchen wir keine Hausschweine,  keine Schwarz-weißen Kühe, und auch keine Milkafarbenen, was wollen wir mit Haushühnern? Nehmen an sich nur Platz weg. Es gibt doch in der Natur wilde Sorten von Getier. Also weg mit diesen Nutzzüchtungen. Vielleicht für einen Zoo, zur Erinnerung späterer Generationen, was es mal gab. Als Feinde des Menschen, die ihn krank machten. Als Hamburger getarnt, zwischen Salatblatt und Tomatenscheiben,  Fettbäuche und Diabetes bei Hochdruckkranken machten.

Ja, das Verbot einer generellen Nutztierhaltung – soll diese endlich aussterben -, so wie es die Regierung erwägen soll, kommt vielleicht noch rechtzeitig. Wer braucht denn nun Leder? Kann man aus Erdöl und aus Bioäthanol Ersatzprodukte machen. Und Gummi-Kautschuck ist reines Pflanzenprodukt. Pelze? Bah! Baumwolle ersetzt Schafwolle (und juckt nicht mal so fies!) wärmende Jute mit Baumrinden-Mulch-Steppfüllung wärmt im Winter als Jacke und als Bettdecke. Biogas aus Gülle? Nein Erdgas aus Russland über die Ostseepipeline in Hülle und Fülle.

Und was man an Energie sparen könnte. Frühmorgens allein schon kein Licht mehr in den Kuhställen, wenn die Melkmaschinen angeschlossen werden!

Die Würde der Nutztiere soll wieder hergestellt werden.  Die grauenhaften Tiertötungsfabriken mit ihren Metzeleien erübrigen sich. Wer nicht geboren wird (Züchtungsverbot) muss nicht geschlachtet werden.

Ja, die Regierung tut gut daran, nun endlich zu handeln: Verbot der Nutztierhaltung und Tiernutzung durch den Menschen. Die Umwelt wird es danken. Und so sehr schadet es der Artenvielfalt auch nicht, wenn Ackergäule, Turbokühe, Wollschafe, Schnitzelschweine verschwinden. Ohne dass diese sich als Speisen usw. eingeschlichen hatten, wären sie gar nicht gezüchtet worden. Also gebt der Natur was an sich ihres wäre – Freiheit von den Nutztieren.

Wir, die Menschen, die an der Natur interessiert sein, an naturnahem Leben, Leben mit Tieren ohne Nutzen. Unterstützen die Regierung voll.

Doch es gibt Differenzen. Während der Ministerpräsident von Veganien grundsätzliche jede Nutztierzüchtung und -haltung verbieten lassen will, will der vegetarische Landesherr eine kleine Zahl zulassen. Zu speziellem Gebrauch in der Eierherstellung und Milchwirtschaft z.B. Auch er plädiert für ein generelles Schlachtungsverbot. Er besteht auf einer individuellen Beisetzung der natürlich verstorbenen Tiere. Kosten dafür und die Schaffung von entsprechenden Friedhöfen sollen über die Produktpreise erwirtschaftet werden. Ebenso für die Fütterung und Unterbringung nach der Zeit der freiwilligen – das ist unverzichtbar - „Abgabe von tierischen Produkten“ bis zum natürlichen Ableben.

In Ausnahmefällen soll nach dem Tode der Gebrauch der Haut als Leder genehmig werden können. Wobei für den Rest des Körpers weiterhin Beisetzungspflicht besteht. Beide Seiten kämpfen mit scharfen (Wort-) Waffen fast unnachgiebig für ihre Sache.


Wer noch eines hat (und wem die Spucke nicht weggeblieben ist), jetzt das Humorpflaster aufkleben. ;-)
 


Copyright K.-U.Pagel 2014/2015

Satirische Kalenderblätter Teil 2

Fortsetzung der bisher erschienenen Blätter von F. Kalender




Kalenderblatt zum Adventsbasteln : Wunderpflaster

Bei F. Kalender habe ich diese Bastelanleitung gefunden, für ein Wunderpflaster, welches mit Biophotonen arbeitet, vom 04.12.2014


In der Adventszeit möchte man für seine Lieben etwas wertvolle und vielleicht auch gesundheitlich Nutzbringendes basteln.

Es soll möglichst biologisch sein und vielleicht die modernste Forschung zur Anwendung bringen. Und es soll ganz preisgünstig zu erstellen sein. Mit leicht zu beschaffenden Materialien.

Da bietet sich das Wunderpflaster nach Kalender an:

Es arbeitet mit den Biophotonen, welches die Zellen der menschlichen Haut im Bereich des infraroten Wärmelichts aussenden. Ganz natürlich hergestellt also und jedem Körper zu eigenen.

Man braucht

  1. Rundum klebendes Pflaster mit (biologischer) Baumwollauflage. Z.B. die Strips von H… So hat man eine Auflage aus Polysacchariden und Aminosäuren, natürlichen Ursprungs.
  2. Einen kleines Stuck Tesafilm (transparent) oder noch raffinierter, ein kleines Stück reflektierender Klebefolie. Für die Lieben kann es vielleicht aus als Gold oder Silber sein, nicht nur Alu.

So geht’s (siehe auch Bild) ein Stückchen Tesafilm oder reflektierend Folie wird auf die Baumwollfläche gelebt. Möglichst sorgfältig und passgenau, es soll ja gefallen.

Fertig!

Anwenden: an den Stellen, an denen oder über die Wunder geschehen sollen, wird dieses „Wunderpflaster aufgeklebt. Dort entsteht  dann unter dem Pflaster ein Wärmestau und eine feuchte Kammer, die Abkühlung durch Verdunstung verhindert. Das Pflaster selbst macht gar nichts, ist nur da, passiv. Natürlich kann es durch Bemalen zu einem kleinen Kunstwerk gestaltet werden.

Die Haut kann sich nicht abkühlen. Vielleicht, wenn man genau hinspürt, merkt man etwas Wärme, vielleicht ist hinterher die Stelle auch ganz leicht gerötet (mehr durchblutet) und fühlt sich auch etwas wärmer an, als die Umgebung. Nun kann man, manche sind in der Vorstellungsbildung recht gut, aber man kann es lernen, wie autogenes Training (vielleicht einen Kurs dazu schenken?), sich zu der lokalem Empfindung auch körperliches oder seelischen Wohlbehagen an anderer Stelle oder insgesamt damit verbinden.

So kann jeder wundersam sich das erspüren, was er möchte.



Übrigens kann man hier auch ein Humorpflaster aufkleben.




Milchwissenschaftliches Kalenderblatt - Regierung erwägt wegen Gesundheitsgefahren Milchverbot

Bei Friedrich Kalender habe ich unter der Nummer 19112014 diese Notiz gefunden:

"Wieder Hinweise auf Gefahren durch den Konsums von Kuhmilch für den Menschen!

Es wird seit Jahren aus interessierten Kreisen darauf hingewiesen, dass vom Genuss von Kuhmilch große Gesundheitsgefahren für den Menschen ausgehen. Von der Perversität ganz abgesehen, dass erwachsene Menschen wie Säuglinge Milch von "Artfremden Müttern" trinken. Nun auch noch der Hinweis, dass aus Eiweißen sogar Morphium ähnliche Stoffe entstehen können. Diese machen süchtig.

Nun will die Regierung handeln: Ein Verbot der gewerbsmäßigen Gewinnung und des Verkaufs von Kuhmilch soll erlassen werden. Die nur zum Zwecke der Ausbeutung durch den Menschen gehaltenen Kühe/Rinder sollen umgehend in die Natur entlassen werden. Vorschläge zu Schlachtung und Zwangskastration/-sterilisation, um eine Vermehren zu verhindern, wurde von Tierschutzorganisation vehement abgelehnt. Ein Abschussverbot wild laufender Rinder durch Jäger soll erlassen werden.

Das Verkehrsministerium arbeitet an der Einführung eines neuen Hinweisschildes: Achtung freilaufende Rinderherden!

Auch aus den Reihen der Opposition, besonders der Grünen, heißt es: Na endlich! Was musste noch alles passieren durch diesen "stillen Killer" Milch!

Gemäß dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes wird erwogen, das auch auf Ziegen und Schafe zu übertragen.


Falls zur Hand, nach dem Lesen Humorpflaster aufkleben. ;-)



Energetisches Kalenderblatt: Energetische Schnupstination, was willst Du mehr?

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der energetischen Randliteratur, Seminarwerbung, Blatt 271014:



Webinar zur "energetischen Schnupstination", von K.U.Protzer

Nach vielen Jahren Trübsal und Weh hatte sich mein Leben Schlagartig geändert, als mir die Gedanken zur „energetischen Schnupstination“ kamen. Der Schlüssel zu einer neuen Welt, der Knopf, den zu reiben neuen Kräfte gibt, der Kuli, der im Raum die Energien zu meinem Besten lenkt. Das alles habe ich damit ausgeladen und biete es Dir zum günstigen Erwerb an.

Damit Du lernst, wie auch Du mit dem Wissen um die energetische Schnupstination in eine neue Welt gelangst, Sorgen, Kummer und Kraftlosigkeit hinter Dir lassen kannst, wenn Du es nur fest genug vor hast – es liegt an Dir, wie es wirkt! Es ist Dein freier Gedanke! – dieses Webinar.

Was es bewirken kann, dazu nur ein kleiner Auszug aus Rückmeldungen begeisterter Schnupstinaten:

Beate M:
"Lieber K-U. Du weißt, wie sehr ich darunter leide, dass mir immer wieder alles herunterfällt und zerbricht. Nun habe ich es schon fast mit Deinen Einweisungen geschafft, mittels Energieaussendung eine Tasse kurz vor dem Aufschlagen auf dem Boden zu stoppen. Ich glaube an mich. Es wird noch besser werden."

Oder Dietrich V.:
" Ich wäre schon zweimal fast ertrunken, beim Versuch über einen See zu gehen. Völlig verzweifelt habe ich Dich und Deine energetische Schnupstination kennengelernt. Nun habe ich neuen Mut. Dein Rat, es zunächst mit flachen Pfützen zu versuchen, hat mir neuen Lebensmut gebracht. Und der Trank aus Schnupstinaten, die ich mir dank Deiner Entwicklungen zubereiten kann, läst jeden Tag wieder schön sein!"

Auch Hannelore J.
"Seit ich meine Wurstscheiben schnupstinativ energetisiere, habe ich das Gefühl, dass sie mich nicht mehr dick machen. Essen macht nun viel mehr Spaß und das schlechte Gewissen ist weg!"

Horst W.:
„Mit dem Kuli, der von Dir mit substinativer Energie aufgeladen wurde, kann ich nun jeden bösen Brief angemessen beantworten. Es befreit mich. Und das für so wenig Geld (nur 215 €). Danke Dir, Menschenfreund K.U.“



Und nicht vergessen, nach dem Lesen das Humorpflaster aufkleben.



Copyright K-U.Pagel  2014/2015

Satirische Kalenderblätter Teil 1

Hier die ersten bereits erschienenen Blätter von F. Kalender zu "alternativen" Gesundheitsthemen im weiteren Sinne.



Ernährungswissenschaftliches Kalenderblatt: Muskelwachstum durch Elefantendung?

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der ernährungswissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 150914:

Ableitungen aus der Naturbeobachtung sehen Zusammenhänge zwischen Größe und Muskelmasse von Elefanten und ihrer besonderen vegetarischen Ernährung. Eine Rolle hier scheinen insbesondere Bakterien im Magen zu spielen, die helfen, die sehr schwer verdauliche Pflanzenkost aufzuschließen.

Zum einen scheinen es Stoffe zu sein, die durch die Auswahl der Blätter und Gräser in besonderem Verhältnis zueinender in den Magen aufgenommen werden. Dann müssen diese aber mit Einwirkung von Enzymen und besonderen Spaltstoffen von Bakterien, ähnlich wie bei Kühen, verwertbar gemacht werden. Dabei spielt eine besondere Bakterienart eine Rolle, die ausschließlich im Elefantenmagen vorkommt und im eigenen Stoffwechsel Wachstum fördernde hormonartige Kleinpeptide produzieren könnten.

Im Elefantendung sind sowohl diese Bakterien, ihre Wachstumsförderer und noch unresorbierte Muskel wachstumsfördernde Vitalstoff in für den Menschen verwertbarer Form vorhanden.
Positive Ergebnisse auch für die Verwendung bei Sportlern und allgemein für das Wohlfühlen werden von Studien des ernährungswissenschaftlichen Instituts der Universität Swazziland erwartet. Hierbei setzt man nicht nur auf Trockenextrakte des Dungs – in Form von leckeren Pulvershakes bereitet weltweite Vermarktungshoffnungen. In Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller in den USA wird auch die Entwicklung nicht transdermaler Pflaster gearbeitet. Diese sollen, auf den gewünschten Körperteilen aufgeklebt, gezielt zum Muskelwachstum und so einer Körperformung beitragen (energetische Einwirkung). Berichte über frühere volksmedizinische Anwendungen nähren diese Hoffnungen.

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Studienwissenschaftliches Kalenderblatt - Rauchen kann vor frühem Tod schützen

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der studienwissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 160914:

Eine Studie, im Auftrag des Tabakhändlervereins, vom Präventionsforscher Prof. Dr. Weisnicht könnte erbracht haben: Rauchen kann vor frühem Tod schützen, wenn es anstelle von Risikosportarten betrieben wird.

Anhand der Todesanzeigen von etwa 200 Risikosportlern (vor dem 40 Lj verstorben), so Haifischstreichlern, Fallschirm-ohne-Fallschirmspringern sowie seillose Bungeejumper wurde rückwirkend geprüft, wieviel davon Raucher waren. Etwa nur 40 % haben zumindest manchmal geraucht. 60 % niemals.

In der Vergleichsgruppe von Personen, die das 40. Lebensjahr erreichten und anstelle dieser Sportarten intensiv rauchten (über 20 Zigaretten proTag), erreichten 80 % dieses 40 Lj. und leben noch. Zieht man diejenigen ab, die wegen ihres Hypertonus oder anderen nicht auf das Rauchen zurückzuführenden Gründen am Herzinfarkt starben, so sind es gar 90 %.

Prof. Dr. Weisnicht weist darauf hin, dass viel zuwenig auf diese das Überleben erhaltende Bedeutung des Rauches in der Medizin Bezug genommen wird. Welche Interessensgruppen dahinter stehen, kann nur vermutet werden.


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Wegen der besorgten Nachfragen wie „Ich bin 35 und habe nie geraucht, muss ich mir Sorgen machen?“ habe ich mit Prof.Dr.Weisnicht Kontakt aufgenommen. Er versicherte mir, dass der Überlebensvorteil nur die Fälle betrifft, bei denen das Rauchen die genannten Risikosportarten ersetzte.

Metaanalysen von Studien zu Herzinfarkten und Lungenkrebs haben zwar bei den Erkrankungsraten deutlichen Vorsprung bei Rauchern gezeigt. Jedoch können signifikante Überlebensnachteile für Nichtraucher gegenüber Rauchern bisher NICHT festgestellt werden.

Ich hoffe, dass das zur Beruhigung beiträgt.

Statistische Daten sind manchmal schwer zu deuten.






Alterswissenschaftliches Kalenderblatt – dem 69. Lebensjahr folgt extremes Sterberisiko

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der alterswissenschaftlichen Randliteratur, Blatt 170914:

Erschreckende Erkenntnis javanischer Altersforscher: das 69 Lebensjahr geht sicher dem Tode mit 70 voraus.

Eine Untersuchung der Todesumstände mehrere tausend Männer wie Frau zeigte, dass ohne Ausnahme 100 % aller mit 70 Lebensjahren gestorbenen zuvor das 69. Lebensjahr vollendet hatten. Überraschend auch, dass es keinen Unterschied in der Geschlechterverteilung gab. Es lohnt sich also zur Vorbeugung nicht, eine Geschlechtsumwandlung auf sich zu nehmen. Bisher scheinen nur Kinder, Jungen wie Mädchen davor geschützt zu sein.

Die noch laufenden Studien scheinen darauf hinzudeuten, dass das 69. Lebensjahr auch für die weitere Überlebenszeit eine Rolle spielt. Diejenigen, die nach dem 69. Geburtstag auch das 70. Lebensjahr überstanden hatten, schienen eine mit zunehmendem Alter ansteigende Sterbewahrscheinlichkeit zu haben.

Derzeit wird an der Entwicklung von Medikamenten und Ernährungsvorschlägen gearbeitet, die durch die Vermeidung des Erreichens des 69. Lebensjahres die dadurch entstehende Sterblichkeit reduzieren sollen.


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Kurswerbung auf Kalenderblatt – So kommen Sie weiter! Alternierende Elevation nach Wandersmann

Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus einer Annonce in der Randliteratur, Blatt 180914:

Sie kommen einfach nicht weiter? Den Weg zu mehr Lebensqualität und Daseinsfreude durch Veränderung zeigt Ihnen die Kursreihe „Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“

Ich, Gernhold Wandersmann, habe beim Studium der alten Weisheitslehren alte Rituale der Trampolin-Mönche aus dem Bergen Chaotiens kennen gelernt. Aus dem Stillstand, dem ständig gleichen Standpunkt endlich doch noch zu Veränderungen kommen, einfach weiter sein als andere. Das ist die Konsequenz die ich daraus mit meinem Selbstentwicklungsprogramm „Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“ anwendbar gemacht habe.

Aus dem wechselseitigen (alternierenden) Heben und Senken der Füße (Elevation) als körpertherapeutische Übung, gepaart mit dem verhaltspsychologischen Antrieben aus Vorwärtskommenwollen und Veränderungen – angstfrei –Zulassenkönnen entwickelt sich ein Absenken des elevierten Fußes jeweils ein kurzes Stück vor dem stehenden Fuß.

An nur drei Wochenenden können Sie bei mir die richtige Technik dabei lernen und vielleicht das erste Mal so richtig feststellen „Ich komme voran!“ Und Sie können die ersten Ziele anpeilen.

Darauf baut das Seminar „Einführung in die Beschleunigte Alternierende Elevation nach Wandersmann ® auf“ in der Sie gefahrlos lernen können, die Grundbewegungen des Ersten Kurses in schneller Abfolge durchzuführen. Sie werden sehen, So kommen Sie schneller voran. Erreichen die bisher scheinbar unerreichbaren Ziele in kürzester Zeit.

Wer mit dieser Methode anderen Menschen in ihrer Beengtheit Hilfe aus dieser heraus geben möchte und sich dabei eine gute Verdienstquelle aufbauen möchte, für den ist die Ausbildung zum „Lehrer für Alternierende Elevation nach Wandersmann ®“, dem „Geprüften Alterneleven ®“, sicher eine neue Perspektive. Mit meinen Zertifikat können Sie diese Bezeichnung führen und ihre besondere Qualifikation auf einem neuen Gebiet des Voranschreitenden Menschseins zeigen.

In Vorbereitung: „Rhythmische Alternierende Elevation nach Wandersmann ® für Paare“. In mit den Fronten zueinender, bei leichter Berührung der Körper und verschiedenen Formen des einander die Handhaltes aufgestellt lernen Paare diese Elevation zu Musik und in verschiedenen Raumrichtungen auszuführen.


Doch beachten Sie: Diese innovative Technik ersetzt keinesfalls den Besuch bei Heilpraktiker oder Arzt!


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Nahrungsergänzendes Kalenderblatt: Gesund wie vor 5000 Jahren, Urfruchtkapseln

 Aus den Notizen von Friedrich Kalender aus der ernährungsergänzungs Randliteratur, Blatt 190914:

Der Firma Gutwieswar ist es gelungen, aus den noch wenigen Exemplaren der steinzeitlichen Urfruchtpflanze „Morikraut“, gefunden in einem verborgenen Tal des „heiligen Berges“ (Montesanto) wieder einen der Vitalstoffreichsten Nahrungsquellen zu züchten.

Wie man ja gar nicht weiß, ist infolge der modernen Landwirtschaft, insbesondere der „Turbo- und Genzuchtsorten“der Gehalt an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien von Nahrungspflanzen stark abgesungen. Fast könnte man sagen, man isst sich in den Mangel dieser Stoffe heutzutage hinein. Mit allen Folgen für Gesundheit und Lebensqualität.

Nun konnte die Firma Gutwieswar mit einer patentierten Technologie die Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente – sie nennt diese Vitalstoffe – aus der Urfrucht gewinnen und in Menge und Qualität wie vor 5.000 Jahren in Kapselform zur Verfügung zu stellen.

Mit nur 3 Kapseln täglich zusätzlich ernähren Sie sich so reichhaltig, wie es vor 5.000 Jahren nur den Häuptlingen und Stammesfürsten möglich war. Wen wundert es dann, dass die heutigen Zivilisationskrankheiten diesen glücklichen Menschen damals fremd waren? Hat man je von Hypertonie, Diabetes oder gar Übergewicht damals gehört oder gelesen? Die Killer des heutigen Menschen, die ihn oftmals schon mit gerade mal 70 Jahren elend sterben lassen?

Für die Figurbewussten: Es ist gelungen, nahezu alle Kalorien der Urfrucht aus den Kapseln rein natürlichen Ursprungs herauszufiltern. Unbeschwert ohne Angst vor Fettsucht können sie Ihre Gesundheit mit diesen Kapsel bewahren, viele Beschwerden der Neuzeit mindern und das  Lebensglück lange bewahren.
Mit nur gerade mal 3 € pro Tag langes krankheitsfreies Leben! Um eine optimale Verzehrsberatung zu garantieren erhalten Sie dieses Produkt nur über eigens geschulte Vertriebspartner. Und auch diese werden Ihnen bestätigen, wie sie und ihre ganze Familie von der Kraft der Urfrucht neue Lebenskraft gewonnen haben. Das verspricht Ihnen die Firma Gutwieswar auf der Basis eigener wissenschaftlicher Erkenntnis.

Hinweis: Positive Erfahrungen sind die einzelner Personen, die nicht verallgemeinert werden können. Für das persönliche Empfinden ist jeder Verbraucher selbst verantwortlich.


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Copyright Klaus-Uwe Pagel 2014/2015


Vorwort

In diesem Blog nehme ich frühere mehr oder minder bissige Satiren aus den Kalenderblättern von "Friedrich Kalender" auf, die im großen Zusammenhnag mit Heilkunde, alternativer Heilkunde und allem, was zum Wohle der Menschen im Umfeld dessen so angeboten wird.

Und ich werde diese fortsetzen, wenn ich aug neue Blätter von F. Kalender stoßen werde.



Friedich Kalender, vermutlich ein Nachfahre, weibliche Linie, eines niederländischen Freiheitskämpfers gegen die Spanier, genannt "Till Uhlenspiegel"?



Das Copyright liegt bei mir, Klaus-Uwe Pagel